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Neue Spiele für Stadia Pro im Dezember

Google Stadia gab gestern zwei neue Titel für die Stadia-Pro-Abonnenten bekannt, die kostenlos im Dezember erhältlich sind. Somit gesellt sich der Service zu Xbox Games with Gold und PlayStation Plus, die ebenfalls bereits ihre Gratistitel für den Monat benannt haben. Zusätzlich zu den bereits im Abonnement enthaltenen Spielen, Bungies Multiplayer First-Person Shooter Destiny 2: The Collection

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Gamevention 2019 – Eindrücke aus Hamburg

Die erste Gamevention debütiert erfolgreich. 10.214 Besucher und Besucherinnen wollten sich das abwechslungsreiche Community-Festival für Cosplayer, Esportler und Gaming-Fans vom 23. bis 24. November 2019 in der Messe Hamburg nicht entgehen lassen. Nach einer bunten Parade mit mehr als 150 Cosplayern am Samstag, dem 23. November 2019, folgte die Begrüßungsrede durch Hamburgs Ersten Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher.

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Wasteland 3 – Neuer Trailer und Releasedatum

inXile Entertainment, das Studio von Gründer und Wasteland-Co-Creator Brian Fargo und Deep Silver haben einen neuen Trailer für das kommende Rollenspiel Wasteland 3 veröffentlicht, der das Release-Datum des mit Spannung erwarteten Titels bekanntgegeben. Wasteland 3 erscheint am 19. Mai 2020 für PlayStation 4, Xbox One, Xbox Game Pass, Windows, Mac und Linux. Wasteland 3, der

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Tell Me Why – Das neue Adventure von DONTNOD Entertainment

Die Xbox Games Studios stellten gestern Tell Me Why vor, ein spannendes, lebensnahes Adventure, das ab Sommer 2020 für Xbox One, Windows 10 PC, im Xbox Game Pass und bei Steam erhältlich ist. Tell Me Why ist der neueste Titel von DONTNOD Entertainment, dem Studio hinter der beliebten Life is Strange-Reihe. Wie auch bei den anderen


Poker-Strategien für Anfänger

Poker hat Kult-Status. Sowohl in der echten Welt als auch am virtuellen Spieltisch übt dieses Kartenspiel eine Faszination aus, die ansonsten unerreicht ist. Das Spiel hat es sogar in den alltäglichen Sprachgebrauch geschafft: Jedem dürfte bekannt sein, dass Pokerface eine Bezeichnung für ein ausdrucksloses Gesicht ist. Trotzdem haben viele Menschen noch nie Poker gespielt. Und der Einstieg ist für Anfänger nicht ganz leicht. Wer sich unbedarft mit ein paar alten Füchsen in eine Partie wagt, darf sich nicht wundern, wenn er im Handumdrehen sein ganzes Spielkapital los ist. Es ist daher sinnvoll, zuerst einmal die Grundlagen der Pokerstrategie zu erlernen, bevor der erste Einsatz getätigt wird. Auch das Pokerface darf ruhig einmal vor dem Spiegel geübt werden. Denn wer durchschaubar ist, wird nie den ganz großen Gewinn holen: Erkennen die Gegner einen Bluff, werden sie bis zum Ende mitgehen und gewinnen. Spüren sie, dass ihre Gegenüber hervorragende Karten hat, werden sie folden. Ist hingegen keine Regung mehr im Gesicht zu erkennen, kann die richtige Strategie ihre volle Wirkung entfalten.

Auf Sicherheit spielen

Beim Pokern kommt es darauf an, Risiken bewusst einzugehen. Wer einfach blind auf mäßige Karten setzt, kommt meistens nicht gut davon. Das ist eine einfache Frage der Statistik: Wenn die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass einer der Mitspieler bessere Karten hat, dann wird das meist auch der Fall sein. Dabei ist die Gefahr umso größer, je mehr andere Spieler mit einem am Tisch sitzen. Nur wer gute Chancen hat, die beste Hand am Tisch vorzuweisen, sollte auch seine Chips in den Jackpot füttern. Das heißt in der Praxis, dass es öfter einmal sinnvoll ist auszusetzen.

Bluffen – aber nicht blind

Ein gelungener Bluff ist wohl einer der größten Triumphe beim Pokerspielen. Wer trotz grottenschlechter Karten den Jackpot abräumt, wird sich insgeheim diebisch darüber freuen. Um die Gegner zu täuschen, ist es natürlich wichtig, keine sogenannten Tells zur Schau zu stellen. Das bedeutet beispielsweise eine charakteristische Bewegung mit den Händen oder eine Veränderung von Körperhaltung oder Gesichtsausdruck. Aber auch das Timing ist entscheidend. Wer zu oft blufft, wird bald durchschaut. Die größte Wirkung erzielt ein Bluff, wenn niemand damit rechnet. Wer gerade schon ein paar Runden mit guten Karten gewonnen hat, dem wird der Bluff eher abgenommen. Das ist rein psychologischer Natur, denn die Wahrscheinlichkeit einer guten Hand wird durch die Vorrunden nicht beeinflusst. Um sicherzugehen, dass die anderen Spieler auch wirklich aufgeben, sollte zum Schluss auf keinen Fall zu wenig gesetzt werden.

Die Gegner beobachten

Wer beim Pokern siegen will, muss seine Gegner immer gut im Blick haben. Dabei heißt es nicht nur, nach  körperlichen Anzeichen von Nervosität oder Siegesgewissheit zu suchen. Diese sind zwar ein wichtiger Indikator, sie sind aber nicht immer einfach zu deuten. Und wirklich gute Pokerspielern verstecken diese ohnehin gekonnt. Deshalb sollte auch die Strategie des Gegners immer genau verfolgt werden. Besonders aufschlussreich sind Showdowns: Hier kommen nicht nur Bluffs zum Vorschein. Auch das Verhalten eines Spielers bei einer mittleren oder starken Hand wird entlarvt. Allerdings vermeiden es fortgeschrittene Spieler auch hier, sich nach einem vorhersehbaren Muster zu verhalten.

Richtiges Positionsspiel

Die Position bezeichnet beim Poker, wann ein Spieler an der Reihe ist. Genau wie beim Fußball ist es wichtig, das Spiel an die jeweilige Position anzupassen. Wer später am Zug ist,  hat nämlich einen Informationsvorsprung. Denn er weiß, wie sich seine Vorgänger verhalten haben. Haben sie einen Einsatz getätigt oder gepasst? Wer früher dran ist, sollte sich dagegen vorsichtiger verhalten. Nur, wenn er wirklich eine gute Hand hat, sollte er sich aus der Deckung wagen.

Wer diese Grundsätze verinnerlicht hat, wird sich bei der ersten Runden zumindest nicht gleich blamieren. Natürlich sollte er auch die Rangfolge der verschiedenen Karten kennen. Auch die Fähigkeit, einige grundlegende Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen, ist eine Voraussetzung für den Erfolg. Wer die Grundzüge beherrscht, muss sich auch eine ganze Reihe von Fortgeschrittenen-Strategien aneignen. Schließlich heißt es: Üben, üben, üben. Denn bekanntermaßen ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

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