Snares of Ruin 2 REVIEW

Mit der Veröffentlichung der Prequel-Episode zu Snares of Ruin gegen Ende 2018 (Snares of Ruin Zero), war klar, dass der zweite Teil bald folgen würde. Und tatsächlich wurde Snares of Ruin 2 am 26. Juli 2019 auf Steam veröffentlicht. Wie schon beim ersten Teil, handelt es sich hierbei um ein auf Choices & Consequences fokussiertes Adventure, welches obendrein auch einen unterhaltsamen Dating-Sim-Aspekt mit einbringt.

Das Spannende bei Snares of Ruin, ist, das man sich in einer modernen Welt wiederfindet, die nicht nur von Menschen, sondern auch von Elfen Vampiren, Goblins und anderen übernatürlichen Humanoiden bevölkert wird – und viele der Damen, die für Dates und Beziehungen zur Verfügung stehen, sind keine Menschen.;) Aber Kenner des Vorgängers wissen ja bescheid. Lasst uns lieber herausfinden, was Teil 2 so alles zu bieten, hat, und ob Snares of Ruin 2 das Konzept verbessern kann, oder nicht.

Ein grausamer Serienkiller zapft Blut und versetzt die Stadt in Angst und Schrecken

Einen Monat nach den Ereignissen des ersten Teils, werden Detective Hank Anderson und sein Team (Gwen, Alzyra und Medina), zumindest vorübergehend, in die Nachbarstadt Malrith versetzt. Dort treibt sich nämlich ein Serienkiller herum, der seinen Opfern bei lebendigem Leib das Blut aus dem Nacken aussaugt. Um diesem grausamen Treiben schnellstmöglich ein Ende zu bereiten, werden also die Helden von Cromford City losgeschickt, um den Fall möglichst schnell und effizient abzuwickeln. Hanks neue Vorgesetzte in Malrith ist die Hübsche Gorgonin Calixa. Sie ist wesentlich angenehmer, als seine alte Vorgesetzte – und zwar in vielerlei Hinsicht.;). Calixa stellt Hanks Team den gutgelaunten Goblin Lambek zur Seite, mit dem man sich gut anfreunden kann. Der Ersteindruck von Malrith und dessen Bewohnern ist also sehr positiv. Dummerweise sorgen aber auch in dieser Stadt Kriminelle für Ärger, und selbstverständlich geht es primär darum den Serienkiller zu stoppen. Dieser entpuppt sich nämlich als würdiger Gegner für Hank und Co. denn er verfügt über eine beeindruckende Fähigkeit…

Die Story ist ganz nett, kann jedoch bei weitem nicht den epischen Flair des ersten Teils aufbauen. Es geht halt unterm Strich wirklich nur darum einen Serienkiller zu stoppen. Zum Vergleich rufe ich noch mal ins Gedächtnis, was man im ersten Teil getan hat: Dort erforschte man das Mysterium einer Zombie-Epidemie, bekämpfte Terroristen und wurde sogar auf diplomatische Mission geschickt. Dagegen kann eine schon hundertmal dagewesene Serienkiller-Hatz einfach nicht anstinken.
Aber glücklicherweise geht’s in Snares of Ruin ja nicht nur um die Handlung, sondern auch um die Charakterbeziehungen. Also wird es Zeit euch diese mal näher vorzustellen.

Und erneut die Qual der Wahl

Teil 2 bietet eine solide Mischung aus altbekannten Damen und neuen Gesichtern. Leider ist die Fischmenschen-Frau Elyssa im zweiten Teil der Schere zum Opfer gefallen. Sie wird hier noch nicht mal mehr erwähnt. Und auch die Charaktere Miroslava und Medina wurden derart stark umgeschrieben, dass sie kaum noch wiederzuerkennen sind. Bei jedem der aufgelisteten Charaktere kann man Sympathiepunkte gewinnen oder verlieren. Dies geschieht hauptsächlich durch Dialogentscheidungen oder Freizeitaktivitäten. Den aktuellen Punktestand kann man jederzeit im Menü einsehen. Hier nun wieder eine kleine Auflistung der betreffenden Personen.

  • Gwen (Elfe): Hanks ebenso treue wie verlässliche Partnerin. Chronisch gut gelaunt und herzensgut, aber dafür auch etwas überempfindlich und ängstlich – zumindest für eine Polizistin. Sie hat sich seit dem ersten Teil nicht verändert.
  • Alzyra (Vampirin): Alzyra arbeitet nach wie vor als Wissenschaftlerin und Gerichtsmedizinerin für die Polizei. Auch sie hat sich seit dem ersten Teil nicht verändert. Sie steht also immer noch auf teure Restaurants, Steaks und kluge Köpfe.
  • Medina (Mensch): Nach den Ereignissen des ersten Teils, arbeitet die ehemalige Krankenschwester Medina jetzt als Assitentin für Alzyra und gehört somit nun auch zur Polizei. Anders als bisher übernimmt sie jetzt die Rolle der zurückhaltenden, schüchternen Menschenfrau. Das ist schade, da sie in den letzten Spielen ja eigentlich als mutige Person mit großer mentaler Stärke portraitiert wurde. In Teil 2 wirkt sie jedoch wie das typische fünfte Rad am Wagen.
  • Miroslava (Werwölfin): Oh Miroslava, was hat man dir angetan. Die Werwölfin wider Willen ist zu einer Stalkerin verkommen, die nicht locker lässt Hank zu nötigen eine Beziehung mit ihr aufzunehmen und mit ihr in die Kiste zu springen. Hierfür verfolgt sie ihn sogar nach Malrith, wo sie ihm jeden Tag auf die Pelle rückt und den anderen Frauen gehörig auf die Nerven geht. Ihr extremer Beschützerinstinkt kann sich aber auch noch als nützlich erweisen.
    Mit der Miroslava aus den Vorgängern, hat diese leider kaum noch was zu tun. Sie ist nicht mehr wiederzuerkennen und das was man hier vorgesetzt bekommt, erinnert eher an eine Art Yandere Sex-Bimbo. Nicht gut.
  • Calixa (Gorgonin): Hanks neue Vorgesetzte ist wesentlich charmanter als die gefühlskalte Solane. Das Volk der Gorgonen schottet sich eigentlich von allen anderen ab, was wohl auch an ihren mächtigen Fähigkeiten der Gedankenkontrolle liegt. Die Ironie ist, dass Calixa in ihrer Freizeit die typische Hausfrau mimt. Sie verbringt ihre Freizeit am liebsten zu Hause und kocht gerne. Aufgrund ihres Hintergrunds hat sich jedoch noch niemand an sie herangetraut.
  • Lambek (Goblin): Lambek arbeitet schon seit einiger Zeit bei der Polizei von Malrith und wurde Hanks Team zugeteilt, um dieses zu unterstützen und grob einzuweisen. Er kann ein guter Kumpel sein, wenn man sich ihm gegenüber freundlich und fair verhält. Vielleicht spendiert er Hank sogar nen sündhaft teuren Luxus-Drink, wenn man sich mit ihm anfreundet?

Polizeiarbeit und Beziehungsaufbau

Wie schon im ersten Teil, darf man zu Beginn des Spiels einige Entscheidungen treffen, um die Ausgangslage, sowie Hanks grobes Aussehen und Fähigkeiten festzulegen. Dieses mal stehen nur drei Hank-Varianten zur Auswahl (Weißer, Weißer mit Bart oder Dunkelhäutiger). Keine Ahnung, warum man die Option „ Dunkelhäutiger mit Bart“ rausgekickt hat, aber egal.
Als nächstes darf man entscheiden, auf welcher der drei Ending-Varianten des Vorgängers der zweite Teil basieren soll. Dies hat eigentlich nur Auswirkungen auf die Intro- und Outro-Dialoge, ist aber dennoch ein nettes Feature. An dritter Stelle steht die wohl wichtigste Entscheidung, denn man darf sich aussuchen, ob und mit welcher Frau Hank eine Beziehung aufgebaut hat. Hierbei stehen Gwen, Alzyra, Miroslava und Medina zur Auswahl. Ein großer Reiz und Wiederspielwert in Snares of Ruin 2 besteht darin alle möglichen Beziehungen auszuprobieren, eine Beziehung bis zum Ende treu durchzuziehen oder auch zu brechen und stattdessen mit ner anderen Braut anzubandeln. Für jede Option steht übrigens auch ein Achievement parat, wer eine 100 % Achievement-Rate haben will, sollte sich also darauf einstellen das Spiel ca. 6 mal durchzuzocken. Die Spieldauer ist dabei identisch zu Teil 1, also ca. 6-7 Spielstunden für den ersten Durchlauf und 2-3 wenn man sich auskennt und durchhetzt. Ich selbst habe es übrigens „nur“ zweimal durchgespielt. Jeweils mit ernsthafter Beziehung zu Miroslava und Calixa.

Zu guter Letzt erwartet uns dann noch die Verteilung der anfänglichen vier Attributspunkte. Hierbei kann man jedoch nur aus sechs verschiedenen, vorgefertigten „Klassen“ wählen. Eine freie Verteilung der vier Startpunkte ist also nicht möglich. Alle weiteren Punkte, die man im Spielverlauf hinzuverdient, darf man aber wieder selber verteilen. Wie im ersten Teil verfügt Hank wieder über die drei Attribute: Athletics, Charisma und Erudition. Athletics beschreibt die körperliche Fitness. Also ob Hank in der Lage ist eine Kiste wegzuschieben, um Durchgänge freizuräumen, oder einen Schurken zu überwältigen. Charisma schaltet einige zusätzliche Dialogoptionen frei, die dazu dienen die Damen und sonstige NPCs zu umschmeicheln bzw. von Hanks Sache zu überzeugen. Am nützlichsten ist aber auch hier der Erudition-Skill, welcher für Hanks Intelligenz steht und ihm z.B. ermöglicht mit technischen Gerätschaften umzugehen. Außerdem kann man mit diesem Skill in der Stadtbibliothek kluge Bücher lesen, welche wertvolles Fachwissen (Sprich: Weitere Dialog- und Entscheidungs-Optionen) enthalten oder sogar zusätzliche Skillpunkte freischalten.
Neue Attributspunkte werden wie gehabt durch gelöste Haupt- oder Sidequest verdient. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, so kann man gegen Ende des Spiels einen Lehrmeister finden, der für 100 Geldeinheiten einen Zusatzpunkt freischaltet. Bedenkt aber, dass eine Attributssteigerung über 12 nicht notwendig ist, da es keine Aktion im Spiel gibt, die einen höheren Wert erfordern würde.

Snares of Ruin 2 ist etwas anders strukturiert, als der erste Teil. Selbstverständlich hat man immer noch die Ermittlungs-Einsätze. Hier muss man oftmals einen Tatort nach Hotspots erkunden und anschließend ein simples Ratespiel absolvieren, um den Tathergang zu rekonstruieren. Je nachdem wie gut oder schlecht man sich dabei anstellt, fällt dann auch Calixas Bezahlung für den jeweiligen Arbeitstag aus. Und ja, Geld spielt erneut eine wichtige Rolle in diesem Spiel – und das obwohl die Kaffee- und Frühstücks-Option nicht mehr zur Verfügung steht. Die Hotspot-Anzeige muss man also nicht mehr via Kaffee freischalten, sondern steht nun grundsätzlich zur Verfügung. Wobei es aber auch immer wieder vereinzelte Hotspots gibt, die nicht durch ein Blinken markiert werden, und die man selber finden muss, also aufgepasst.

Es gibt nun eine spezifische Sidequest-Struktur im Spiel. Die Polizei von Malrith gewährt Bonuszahlungen für das Auffinden vermisster Personen. Jede gelöste Vermissten-Sidequest wird mit Geld und einem Attributspunkt belohnt, außerdem beeinflusst man dadurch die Stadtwerte. Das Befinden der Stadt Malrith wird nämlich in drei Kategorien bewertet: Safety (Sicherheit), Economy (Finanzen) und Integrity (Integrität). Durch Hanks Verhalten kann man diese Werte verbessern oder verschlechtern. Ist Hank korrupt und nimmt Bestechungsgeld entgegen, hat dies schädliche Auswirkungen auf die Stadt-Integrität. Kommt es auf dem Rummelplatz zu einer heftigen Schießerei, geht es den Stadtfinanzen an den Kragen usw. Ein Wert unter 40 % gilt als schlecht, während ein Wert über 60 % als gut angesehen wird. Für beide Varianten gibt es Achievements und spezifische Endsequenzen.

Tja, und dann sind da natürlich noch die Dates und Gruppenunternehmungen. Bei den Dates ist es jetzt natürlich wichtig zu wissen, was man will. Im ersten Teil konnte man ja querbeet daten und erst mal gucken welches Mädel einem liegt und dabei eventuell auch noch Attributsboni abgreifen. In Teil 2 ist man da einfach festgefahrener, da es hier eher darum geht das jeweilige Achievement zu erbeuten, und nicht darum ne effiziente Vierecksgeschichte aufzubauen. Der Spaßfaktor der Dates ist also bei weitem nicht mehr so groß wie zuvor, und das obwohl die Frauen in Teil 2 viel öfter mit Hank im Bett landen – wie ironisch. Die seltenen Gruppenunternehmungen sind dafür recht unterhaltsam. Es ist überraschend sympathisch seine Leute in der Burgerbude beim quatschen zu erleben.
Trotz der neuen Inhalte wirkt Teil 2 oberflächlicher als der Erstling. Die Attributspunkte wirken nicht mehr soo wichtig wie in Teil 1 und vor allem nicht so wichtig wie im sehr ähnlich gepolten Pegasus-5. Das Spiel wirkt auch ein wenig unfertig, so gibt es viele Läden im Stadtgebiet, welche mit Pfeilen markiert wurden, die man aber letztendlich gar nicht betreten kann. Das Abschaffen gewisser Spielmechaniken und Charakter-bezogener Aufgaben hilft da auch nicht weiter.

Die Navigation erfolgt aus der Maker-typischen Vogelperspektive. Zur besseren Orientierung werden im Spielmenü auch einige Stadtkarten angeboten, welche aber nicht wirklich notwendig sind. Das Game ist sehr linear, was bedeutet, dass bestimmte Stadtteile nur dann betreten werden dürfen, wenn es die Story und Aufgabenstellung so vorsieht. Es gibt viele NPCs in der Stadt, welche jedoch keine spielerische Relevanz aufweisen und auch sonst eher selten etwas Interessantes zu erzählen haben. Da hätte man mehr daraus machen können.

Grafik und Sound

Bei einem RPG-Maker-Spiel sollte man freilich nicht zu viel erwarten. An der grafischen Gestaltung der Maps hat sich seit Teil 1 rein gar nichts geändert. Das urbane Stadt-Setting ist zwar unverbraucht, wirkt jedoch reichlich trist und eintönig. Bei den Charakter-Sprites hat sich dafür einiges getan, denn Astronomic Games verwendet erstmals selbsterstellte Sprites für die Charaktere. Diese sind zwar recht grob gepixelt und steif animiert, aber dafür realistisch proportioniert und bieten immerhin erkennbare Gesichter.

Tja, und dann haben wir das Artwork. Leider ist dem Entwickler der Artwork-Künstler der letzten Spiele abgesprungen, es musste also ein neuer Künstler her. Dieser liefert leider nur noch durchwachsene Qualität. Einige Artworks wie z.B. die von Alzyra und Medina sind wirklich schön, andere hingegen, wie das von Hank, sehen jedoch ziemlich bescheiden aus. Auch die „Unterwäschen“-Szenen mit den Mädels sehen bei weitem nicht mehr so ansprechend aus, wie die Bettzimmer-Artworks aus Teil 1. Darüber hinaus wurden auch das altbekannte Artwork für die Charaktere Solane und Zanthus wiederverwendet. Da frage ich mich jedoch, wieso man nicht einfach das komplette Artwork der Vorgänger wiederverwendet hat, und nur für die neuen Charaktere sowie die Bettszenen den neuen zeichner verpflichtete?

So wie es aktuell gehandhabt wird, habe ich das Gefühl mit drei verschiedenen Artdesigns konfrontiert zu werden. Die alten Stile (Solane und Zanthus), die guten neuen Stile (Alzyra und Medina) und die durchwachsenen neuen Stile (alle anderen Charaktere). Sorry, aber das ist kein Zustand. Der Entwickler muss dringendst einen kompetenten neuen Zeichner finden.

Beim Soundtrack hat sich nicht so viel getan. Die meisten Stücke kennt man bereits aus dem Vorgänger. Leider gibt es keinen speziellen Credits-Song mehr und der Track „Snares of Ruin“ von Fightin’ Mooses taucht nur noch ganz kurz als Fundstück für ein Achievement auf. Ansonsten wurden die verwendeten Stücke jedoch gut gewählt und platziert.

Pro & Kontra

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Pro
  • nette Dating-Elemente mit Monster-Ladies^^
  • neue interessante Ideen (Vermissten-Sidequests und Stadtwerte)
  • gewohnt unkomplizierte Steuerung via Tastatur oder Controller
  • hoher Wiederspielwert durch Choices & Consequences, sowie Achievement-Jagd
  • erstmals selbsterstellte Charaktersprites

thumbs-down-icon

Kontra
  • die Handlung kann nicht mit Teil 1 mithalten
  • die RPG-Maker-Grafikengine wirkt hier leider recht unattraktiv
  • das neue Artwork ist schwächer als in den letzten Spielen und wirkt inkonsistent
  • das Adventure-Gameplay ist sehr dünn gehalten und dient ohnehin eher der Narrative

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Spiel Bewertung
Singleplayer
72
72
-
Multiplayer

FAZIT

Snares of Ruin 2 ist eine solide Fortsetzung, die Kernelemente, welche Teil 1 so gut gemacht haben, sind immer noch vorhanden. Es ist ein schönes kleines Spiel für Möchtegern-Detectives, die auf Monster-Ladies stehen. Durch den gelungenen Einsatz von Choices & Consequences und clever eingestreute RPG-Mechaniken, bietet das Adventure im RPG-Maker-Gewand soliden Spielspaß für mehrere Spieldurchläufe. Abgesehen von der zurecht kritisch beäugten RPG-Maker-Engine leidet Teil 2 jedoch noch unter anderen Knackpunkten. Das neue Artwork ist einfach nicht so gut wie jenes der letzten beiden Spiele. Außerdem ist es hochgradig inkonsistent. Die Story besteht eigentlich nur aus einer schon x-mal dagewesenen Serienkiller-Hatz. Dagegen wirkt die Story von Teil 1 wie ein Epos. Beim Dating geht es jetzt eher darum eine feste Beziehung zu pflegen, statt wild herumzuflirten. All diese Dinge drücken mehr oder weniger auf den Spaßfaktor. Aber trotzdem ist auch Snares of Ruin 2 ein schönes Spiel. Wer auf Story-zentrierte Adventures mit vielen Choices & Consequences steht, wird hier immer noch gut bedient.

- Von  Volker

MS Windows

Snares of Ruin 2 REVIEW

USK 1 PEGI 1

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