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Games with Gold – Diese Spiele gibt es im Dezember gratis

Ja, es ist wieder soweit. Der aktuelle Monat neigt sich langsam dem Ende entgegen und macht Platz für einen neuen Monat. Das heißt zugleich, im Dezember 2020 warten im Rahmen der Games with Gold wieder tolle kostenlose Spiele auf euch. Dabei stehen zwei Titel speziell für Xbox Series X|S sowie Xbox One und zwei weitere

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Cyberpunk 2077 auf den 10. Dezember verschoben

Cyberpunk 2077 wurde ein weiteres Mal verschoben und erscheint somit nicht wie geplant am 19. November 2020 zusammen mit der PlayStation 5. Wie Entwickler CD Projekt Red bekannt gegeben hat, wird der geplante Release nicht eingehalten werden können. Stattdessen soll das Rollenspiel jetzt am 10. Dezember 2020 für PlayStation 4, Xbox One, PlayStation 5 sowie

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PlayStation Plus-Titel im Oktober 2020

Ab dem 6. Oktober dürfen sich PlayStation Plus-Mitglieder auf die neuen Spiele Need for Speed Payback und Vampyr freuen. Somit übertrumpft Sony diesmal die Games with Gold für die Xbox 360 und One. Hier gibt es Slayaway Camp: Butcher’s Cut, Maid of Sker – Verfügbar vom 15. Oktober bis 16. November auf Xbox One, Sphinx und die

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Microsoft plant die Übernahme von Zenimax/Bethesda

Am heutigen Nachmittag hat Microsoft die Branche mit einer Meldung schockiert, wie es sie nur selten gibt. So gibt das Unternehmen seine Pläne bekannt Zenimax, den Mutterkonzern von Bethesda, übernehmen zu wollen. Beide Seiten haben sich laut einer entsprechenden Pressemitteilung auf einen Betrag von 7,5. Milliarden US-Dollar geinigt. Der Kauf soll zwischen Januar 2021 und


Joy-Cons von Beboncool im Test

Nach ein paar GamePads schauen wir uns nun einmal den Markt der Joy-Cons an. Gerade da die Schlagzeilen und Beschwerden von Difts der originalen Joy-Cons nicht abebben, scheinen Alternativen deutlich interessanter zu werden. Ein Hersteller der sich auf den Markt wagt ist Beboncool. Diese bieten sogleich ihre Adaption in zwei Farbvarianten. Diese lehnen sich natürlich an die Vorlagen von Nintendo mit rot/blau und grün/pink.

Die angenehme Art

Die Besonderheit der beiden Controller-Elemente ist wohl das Design. Dieses ist auf den ersten Blick schon deutlich größer und einnehmbar als das Original. Das ist aber keinesfalls eine Kritik, sondern sogar ein sehr positiver Aspekt. Die angenehme Handhabe macht sich insbesondere beim Handballen bemerkbar. Dieser ist gut ausgeprägt und gibt einiges mehr an Griffigkeit. Der kleine Finger, Ringfinger sowie Mittelfinger schmiegen sich elegant an die Rückseite heran. Ganz egal ob ihr sie einzeln nutzt oder direkt an der mobilen Switch, beide Varianten gestalten sich sehr angenehm beim Spielen.

Etwas problematisch wird es erst, wenn ihr Zubehör verwenden möchtet, welches für die originalen Joy-Cons konzipiert wurde oder ihr die Elemente waagerecht haltet. Die Ausrichtung für Games wie Mario Kart 8 Deluxe ist zwar möglich, durch die asymmetrische Rückseite aber nicht optimal beim Zocken.

Der zweite Blick lohnt

Gucken wir uns die beiden Joy-Cons doch einmal etwas genauer an. Die Anordnung der Buttons ist nahezu identisch. Statt aber auf dem linken Joy-Con ebenfalls 4 Buttons zu platzieren, ist dort ein Steuerkreuz integriert. Dieses überträgt die Befehle nahezu gleich wie die Buttons, auf die die Originalen an derselben Stelle setzen. Die Thumbsticks sind auf beiden Seiten versetzt zueinander und punkten mit einer angenehmen gummierten Oberfläche, die guten Halt geben.

Unter dem Home, bzw. Screenshot-Button sind jeweils zwei weitere Knöpfe zu finden. Während auf dem einen ein großes „M“ zu erkennen ist, ist das andere Symbol nicht gleich eindeutig. Mit dem „M“ wechselt ihr sofort in die Einstellungen der Nintendo Switch Konsole, was den Weg über das Menü erspart. Die etwas undefiniertere Taste steht für einen Turbo-Button. Ihr wählt diesen Knopf in Kombination mit einem Fire-Button aus und schon wird dieser permanent aktiviert.

Gucken wir uns die Innenseite beider Steuerelemente an, wird es erneut interessant. Natürlich ist hier die Schiene verbaut, die die Joy-Cons mit der tragbaren Konsole verbinden. Die Knöpfe SL sowie SR sind ebenfalls auf beiden Seiten verbaut, dafür aber nicht farblich abgesetzt. Interessant ist aber, dass die verbaute Synchronisations-Leiste, die gleichzeitig zeigt, welcher Player übernommen wird, durch das Plastik der Oberfläche scheint. Es ist zwar dezent, zeigt aber, dass das Material etwas schmaler ausfällt, was sich zudem im leichten Gewicht äußert. Allgemein wurde aber nicht an der Qualität gespart, was die schmalen und gleichmäßgen Spaltmaße bestätigen.

Auffällig ist jedoch, dass jeder der beiden Steuerelemente einen eigenen Mini-USB Anschluss zum Aufladen vorweisen können. So müssen sie nicht zwangsweise über die Nintendo Switch versorgt werden, sondern erhalten abseits ihrer Verwendung frische Energie.

Die Neonfarben sind identisch mit den Vorlagen von Nintendo. Auf satte Farben muss also keinen verzichten. Dennoch bleibt es nur bei der Umsetzung von rot/blau und grün/pink. Eigene Variationen versucht Beboncool nicht einzubringen.

Ingame Steuerung

Unterschiede in der Steuerung fallen zu keinem Moment auf. Die Befehle werden explizit umgesetzt. Dasselbe gilt für die Bewegungssteuerung, die implementiert wurden. Unterschiede in der Genauigkeit kann ich nicht ausmachen. Die Vibrationseffekte sind stark und passen sich dem Game an. Insbesondere bei Super Mario 64, aus der Super Mario 3D All-Stars Collection fällt dies Unterstützung positiv auf. Hier sind die unterschiedlichen Stufen deutlich wahrnehmbar. Stoßt ihr gegen eine Wand, oder rutscht ihr mit Mario irgendwo entlang – die Intensität ist klar angepasst und macht das Spiel dadurch noch authentischer.

Gleichzeitig sind beide Joy-Cons als Controller nutzbar, denn ein Mittelteil wird mitgeliefert. Die gute Handhabe bleibt auch in dieser Variation erhalten. Und sogar Nintendo Switch Lite Besitzer können in den Genuss kommen, denn mit wenigen Handgriffen, sind die Joy-Cons von Beboncool Zubehör für den Switch Handhelden.

Mit gut 40Euro verlangt die Alternative nur den halten Preis des Originals, bekommt zugleich aber erweiterte Features daher. Einen Turbo-Button sowie einzelne Mini-USB Anschlüsse zum getrennten Aufladen sind hierbei besonders nennenswert. Aber auch die Griffigkeit gestaltet sich als sehr angenehm und wohltuend bei längeren Spiel-Sessions. Zudem sind sie leichter, sparen aber nicht bei der Qualität ein. Drifts sind uns im Testintervall nicht vorgekommen – dafür aber viele positive Eindrücke.

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