Goof Troop REVIEW

In den 90er Jahre haben viele Disney-Zeichentrickfilme und -Serien das Licht der Welt erblickt, und viele von denen haben sich auch positiv ins Gedächtnis der Zuschauer eingebrannt. Man denke nur an Darkwing Duck, Aladdin, Käpt’n Balu oder sogar die ungewöhnlich düsteren Gargoyles. Ein paar Serien und Filme sind aber auch in Vergessenheit geraten. Eine der Serien die eher in letzte Kategorie fallen dürfte, ist Goofy und Max, bzw. Goof Troop, wie die Serie in ihren Heimatland USA genannt wird. Die Serie dreht sich um das alltägliche Leben der beiden Titel-gebenden Hauptcharaktere. Während Goofy zu den bekanntesten Disney-Charakteren überhaupt gehört, war Max eine neue Kreation speziell für diese Serie. Er ist der Sohn von Goofy, der jedoch nicht viel mit seinem Vater gemein hat. Er ist klug, klein und aufgeweckt. Außerdem empfindet er seinen trotteligen Vater als oberpeinlich. Und dann sind da noch Goofys Nachbarn, denn in dieser Serie ist auch der fiese Kater Karlo sesshaft geworden und hat ebenfalls eine Familie mit Frau und zwei Kindern gegründet. Die Reibereien, Freundschaften und Alltagsprobleme zwischen diesen sechs Hauptcharakteren sind freilich Zentrum der 79 Episoden, die diese Serie hervorgebracht hat. Später gab es dann sogar zwei Filme, von denen der erste sogar im Kino ausgestrahlt wurde.

Obwohl sich das Grundmaterial jetzt nicht unbedingt gut für ein Videospiel eignet, kam Mitte bzw. Ende 1993 dann doch ein Spiel exklusiv für den Super Nintendo heraus. Dieses trägt seltsamerweise auch in der deutschen Version den US-Titel Goof Troop. Die Versäumnis den Spieltitel an den deutschen Markt anzupassen, wo die Serie schließlich unter dem Namen Goofy und Max bekannt war, kann natürlich bereits als schlechtes Zeichen für desinteressierte Produzenten gedeutet werden. Andererseits wurde das Spiel von Capcom produziert, welche ja bereits mit zahlreichen anderen Spielen gezeigt haben was sie drauf haben. Wir reden schließlich von der Firma, die Games wie Street Fighter II, Megaman X oder Breath of Fire auf Nintendos 16-bit Konsole zauberten. Da stehen die Chancen natürlich gut, dass auch bei Goofy und Max – Pardon, ich meine natürlich Goof Troop ein schönes Spiel bei herausgekommen ist, oder etwa nicht? Zeit dies im folgenden Review herauszufinden.

Bei Goofy und Max ist jeder Tag ein Klacks

Leider scheitert Goof Troop bereits im Story-Bereich. Wie bereits geschildert, behandelte die zugrundeliegende Zeichentrickserie „Goofy und Max“ eher Situationen des alltäglichen Lebens. Im Gegensatz zu vielen anderen Disney-Serien und -Filmen wird hier eben nichts abenteuerliches geboten. Damit waren die Storywriter bei Capcom scheinbar überfordert, denn statt sich an die Serienmotive zu halten, hat man hier ein wirres Gebräu mit garstigen Seeräubern zusammengeköchelt. Besagte Piraten sind freilich von jenen Mistkerlen inspiriert, die im 16ten bis 18ten Jahrhundert die Karibik unsicher machten – also Säbel, Segelschiffe mit Kanonen, über die Planke gehen lassen und solches Zeugs halt. Das die TV-Vorlage jedoch in einer typischen US-Kleinstadt der damaligen Gegenwart (also wohl in den 1990er Jahren) spielt, scheint die japanischen Entwickler nicht groß zu interessieren.

Und so genau setzt sich diese lächerliche Handlung schlussendlich zusammen: Goofy, Max, Karlo und dessen Sohn KJ befinden sich auf einem Angeltrip, als auf einmal Piraten in ihrem vorsintflutlichen Segelschiff auftauchen und Karlo sowie KJ entführen. Goofy und Max folgen den Freibeutern zu einer nahegelegenen Insel, um ihre beiden Nachbarn/Freunde rauszuhauen. Wie sich bald herausstellt, liegt lediglich eine Verwechslung vor, denn Karlo sieht dem echten Piratenkapitän täuschend ähnlich. Doch als der echte Oberpirat, der zwischenzeitlich von einem Wal verschluckt wurde, wieder auftaucht, sollen Karlo und KJ über die Planke gehen, schließlich haben sie die armen Seeräuber ja schamlos getäuscht und ausgenutzt. Doch freilich haben Goofy und Max da noch ein Wörtchen mitzureden.

Tja, was soll ich noch groß dazu sagen? Die Handlung dieses SNES-Spiels hat, abgesehen von einigen Hauptcharakteren, absolut gar nichts mit der TV-Vorlage zu tun. Ich habe den Eindruck, dieses Spiel sollte ursprünglich auch gar nichts mit Goofy und Max/Goof Troop zu tun haben. Doch als auf einmal der Vorgesetzte mit einer entsprechenden Lizenz eintrudelte, bekam man wohl die Anweisung eben diese mal schnell auf das aktuelle Videospiel-Projekt zu stülpen. Anders kann ich mir dieses wirre Gebräu echt nicht erklären. Wer eine sinnvolle Lizenz-Umsetzung zur entsprechenden Disney-Cartoonserie erwartet, wird hier jedenfalls maßlos enttäuscht. Dabei stört mich im übrigen nicht mal die billige Klischee-Story, sondern ganz einfach die Tatsache, dass man hier einfach eine Lizenz hineingepackt hat, ohne auch nur ansatzweise darüber nachzudenken. Von Capcoms anderen Disney-Videospielumsetzungen bin ich da einfach entsprechende Sorgfalt gewohnt (z.B. Darkwing Duck, Ducktales, Aladdin).

Sehr kurzes Vergnügen, aber immerhin mit 2-Spieler-Coop-Modus

Da das Optionsmenü abgesehen von einigen rudimentären Steuerungsanpassungen und einem Soundtest nichts weiter zu bieten hat, und die allgemeine Steuerung ohnehin sehr simpel und angenehm ausfällt, kann man sich eigentlich direkt ins Spiel stürzen. Vor Spielbeginn eröffnen sich allerdings sogleich die wahrhaft interessanten Spieloptionen. Der Spieler darf sich nämlich aussuchen ob er das Abenteuer in der Rolle von Goofy oder Max bestreiten möchte. Das macht auch tatsächlichen einen großen Unterschied, denn Goofy ist stärker als Max, was bedeutet dass er Wurfobjekte wie Fässer ohne Beeinträchtigung herumtragen kann und durch eben diese Wurfobjekte auch mehr Schaden anrichtet als der kleine Max. Max hingegen kann schneller laufen als Goofy, wird dafür aber langsamer, sobald er ein Wurfobjekt mit sich herumschleppt. Im Endeffekt trifft man mit Goofy also die bessere Wahl.

Wesentlich interessanter ist jedoch der 2-Spieler Coop-Modus. Zwei Spieler können das Spiel nämlich zusammen bestreiten und die Piraten mit Teamwork bezwingen. Freilich müssen sich die beiden Spieler dabei entscheiden, wer Goofy und wer Max spielen soll. Ein Zweispieler-Kooperationsmodus ist für ein Spiel wie Goof Troop freilich etwas ganz besonderes. Normalerweise findet man solch eine Option nur in Brawlern oder in Einzelfällen auch mal in Jump’n’Runs vor. Solch eine Möglichkeit ist also etwas echt Besonderes, und das einzige halbwegs vergleichbare Spiel mit solch einer Funktion ist der Klassiker Secret of Mana.

Doch obwohl Goof Troop in die Kategorie der „Top-Down Action-Adventures“ gehört, hat es wenig mit Titeln wie Secret of Mana oder Illusion of Time zu tun. Das gesamte Spiel spielt auf einer tropischen Insel, welche in fünf Level unterteilt ist. Ziel eines jeden Levels ist es bis zum jeweiligen Bossgegner vorzudringen und diesen zu besiegen. Dies dauert im Durchschnitt 20 Minuten pro Level, womit wir auf eine lächerlich kurze Gesamtspielzeit von ca. 1,5 bis 2 Stunden kommen. Wer einen umfangreichen Titel für lange Winterabende sucht, schaut sich also lieber woanders um. Ironischerweise bietet Goof Troop trotz seiner Kürze ein Passwortsystem, welches sich aus fünf Symbolen zusammensetzt. Solch ein Passwort erhält man freilich nach Levelabschluss zur Belohnung. Dort wird dann auch die Spielzeit des jeweiligen Levels angezeigt, was immerhin eine nette Motivation für Speedrunner darstellt. Wirklich nötig sind die Passwörter jedoch nicht, denn Goof Troop ist relativ einfach zu bewältigen. Lediglich der letzte Bosskampf kann Probleme bereiten.

Aber kommen wir jetzt zum eigentlichen Spiel. Jeder Level setzt sich aus mehreren, miteinander verknüpften Screens zusammen. Besagte Screens warten entweder mit Gegnern oder Rätseln auf, die es zu überwinden gilt. Goofy und Max können nicht direkt kämpfen, und sind somit hauptsächlich auf Wurfobjekte wie Fässer oder Töpfe angewiesen, um die fiesen Piraten und das Ungeziefer der Insel zu erledigen.

Die Rätsel hingegen setzten sich hauptsächlich aus simplen „Kick den Steinblock“ oder „Bring Werkzeug A zu Punkt B“-Angelegenheiten zusammen. Hier und da wird es auch mal ein klein wenig kreativer, wenn man z.B. einen scheinbar unerreichbaren Bodenschalter einfach mit nem geworfenen Fass abschmeißen muss usw. Erwartet aber bloß keine Komplexitätswunder. So etwas wie Städte oder Händler gibt es nämlich nicht, und die handvoll NPCs die hier und da auftauchen haben nicht viel zu erzählen und sehen ärgerlicherweise auch alle gleich aus.

Angesichts dessen wirkt sogar der relativ biedere Action-Aspekt interessanter. Da Goofy und Max bereits nach einem oder zwei Treffern erledigt sind, und Extraleben und Continues nur begrenzt vorkommen, muss man schon aufpassen, wenn man sich mit den Piraten und vor allem den Bossgegnern anlegt. Aber keine Sorge, denn das Spiel bietet mehr als genug Sammelobjekte und Werkzeuge, welche einem dabei helfen die Seeräuber auszubooten.

Zu den Sammelobjekten gehören folgende Dinge:

  • Kirsche: Bringt ein Herz. Sieben Herzen ergeben übrigens ein Extraleben.
  • Banane: Bringt zwei Herzen. Herzen dienen übrigens als Schutzschild vor einem feindlichen Treffer. Allerdings ist es egal wie viele Herzen man hat, wird man getroffen sind alle Herzen futsch.
  • Roter Edelstein: Bringt ein sofortiges Extraleben. Extraleben arbeiten in Goof Troop übrigens eher wie Hitpoints als klassische Extraleben. Verliert man eines darf man einfach ohne Unterbrechung direkt an Ort und Stelle weiterspielen.
  • Blauer Edelstein: Bringt ein Continue. Continues sind die eigentlichen Extraleben in Goof Troop. Mit deren Hilfe gelangt man nach Verlust aller Hitpoint-Extraleben zurück zum letzten Screen, statt dass man den Level von Vorne starten muss.

Nun zu den Werkzeugen:

  • Greifhaken-Pistole: Schießt einen Greifhaken mit Seil ab. Damit kann man schwache Gegner wie Frösche erledigen und die Piraten für ein paar Sekundenbruchteile paralysieren. Man kann damit auch Sachen wie Sammelgegenstände oder Wurfobjekte heranziehen. Letztendlich dienen sie jedoch dazu Seilbrücken zu kreieren, wobei die Pistole dabei jedoch verloren geht.
  • Glocke: Damit werden alle Gegner angelockt, womit man sie prima in Fallen locken, oder zumindest auf unerreichbare Schalter lotsen kann.
  • Kerze: Einige Räume sind stockfinster. Mit der Kerze kann man sie zumindest ansatzweise beleuchten.
  • Holzbrett: Wenn mal irgendwo eine lästige Lücke ist, kann man damit eine Brücke improvisieren.
  • Schaufel: Es gibt ein paar Äcker in denen nette Sammelgegenstände für wertvolle Extraleben vergraben sind. Und mit der Schaufel kann man diese ausbuddeln.
  • Silberner Schlüssel: Öffnet verschlossene Türen. Ach nee, oder?
  • Goldener Schlüssel: Öffnet jene verschlossene Tür, die Richtung Bossgegner führt. Zelda, bist du es?

Und damit wäre eigentlich auch schon alles zum Spiel besprochen. Einige Highlights, wie fiese Hindernisse in Form von Feuer spuckenden Statuen während einer Rätselpassage oder Glatteis sind eher selten anzutreffen. Die wahren Höhepunkte sind freilich die Bosskämpfe, die aber auch nur kurzfristig aufhalten können. Und wenn doch mal alle Stränge reißen, erlaubt das Spiel sogar das Grinding von Extraleben. Immer wenn man ein Wurfobjekt aufhebt, besteht nämlich die Zufallschance, dass sich darunter ein Sammelgegenstand befindet. Und da Wurfobjekte, als auch der Großteil der Gegner respawnen, wenn man einen Screen verlässt und wieder betritt, hindert einen freilich nichts daran sich ein angenehmes Polster zusammenzusammeln. Allerdings scheint die Gesamtanzahl der spawnenden Sammelgegenstände im Level begrenzt zu sein. Außerdem kann man nur maximal neun Hitpoint-Extraleben mit sich führen. Dennoch kann einen durch diesen billigen Trick eigentlich nichts mehr aufhalten. Außerdem zeigt sich da wieder, wie wenig Mühe man sich bei der Programmierung von Goof Troop gegeben hat.

Grafik und Sound

 

Auch in grafischer Hinsicht kann Goof Troop nicht übermäßig beeindrucken. Schlecht sieht das Spiel sicherlich nicht aus, aber vom Hocker reißen tut es auch niemanden. Obwohl man versucht hat die Insel mit abwechslungsreichen Ortschaften, wie einem Geisterschloss oder einem Piratenschiff zu bestücken, wirkt alles dezent langweilig und unspektakulär. Die Charaktersprites wurden auch eher uninteressant gestaltet, da sie nur über wenige Animationsstufen verfügen und auch recht klein ausfallen. Obendrein wird sehr viel mit Palette-Swaps gearbeitet. So gibt es zwar sieben verschiedene Varianten unter den regulären Piraten, aber eben nur zwei verschiedene Piraten-Sprites. Bei den NPCs war man sogar noch sparsamer – die sehen nämlich alle gleich aus. Immerhin gibt es zwischen den Levels kurze Storysequenzen, welche die fade Handlung in Form von Comic-Bildchen weitererzählen.

Deutlich besser fällt da schon der Soundtrack aus, welcher eine gelungene Tropen-Abenteuer-Stimmung erzeugt. Das Gameplay wird durch die Melodien ebenfalls sehr gut unterstützt. Man kann zwar nicht von Ohrwürmern sprechen, die einem nach Spielabschluss auf Youtube locken, aber dennoch ist der OST einer der stärkeren Aspekte von Goof Troop.

Pro & Kontra

thumbs-up-icon

Pro
  • 2-Spieler Coop-Modus
  • netter Soundtrack
  • simple, eingängige Steuerung
  • Passwortsystem trotz der kurzen Spieldauer

thumbs-down-icon

Kontra
  • hat so gut wie nichts mit der zugrunde liegenden Lizenz zu tun
  • extrem kurze Spieldauer (max. 2 Stunden)
  • Grafik ist nicht schlecht, wirkt aber eher unspektakulär und es gibt zu viele Palette-Swaps bei zu wenigen Charaktermodellen
  • bietet nichts, was andere Genrevertreter so interessant macht (keine Städtebesuche, keine spannende Story, keine Epik)

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Spiel Bewertung
Singleplayer
69
71
73
Multiplayer

FAZIT

Trotz zugegebenermaßen unterhaltsamen Gameplays, ist Goof Troop definitiv kein Spiel das man gespielt haben muss, um beruhigt weiterschlafen zu können. Wer ein typisches Top-Down Action-Adventure im Stil von The Legend of Zelda oder Illusion of Time sucht, ist hier ohnehin an der falschen Adresse, da Goof Troop eher darauf abzielt ein kleines Casual-Spiel für zwischendurch zu sein. Dementsprechend dürfte die läppische Spieldauer von maximal 2 Stündchen in Kombination mit einem eher freundlichen Schwierigkeitsgrad auch niemanden überzeugen. Besonders damals dürfte dieser Aspekt sehr schmerzhaft gewesen sein, schließlich kostete so ein SNES-Modul seinerzeit satte 150 DM. Da bemitleide ich wirklich jeden ursprünglichen Kunden, der das Ding bereits nach einem Tag beiseite gelegt haben dürfte. Und auch sonst hat der Titel nicht viel zu bieten. Die Grafik wirkt auf den ersten Blick zwar ganz nett, ist auf den Zweiten jedoch viel zu zweckmäßig. Ein paar weniger Palette-Swaps bei den Piraten und NPCs wäre übrigens auch nicht verkehrt gewesen. Die einzige ernsthafte Daseinsberechtigung dürfte wohl der 2-Spieler-Coop-Modus gewesen sein, welcher in solch einem Spielgenre extrem selten vorkommt. Und der Soundtrack ist auch sehr gut gelungen. Aber auch das hilft nur ganz knapp dabei weiter Goof Troop aus dem Brei des gehobenen Mittelmaßes herauszuhieven. Zumindest hätte man erwarten dürfen, dass das Game seine Lizenz etwas respektvoller behandelt.

- Von  Volker

Super Nintendo

Goof Troop REVIEW

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