God of War (PS2) REVIEW

Auch wenn man es sich heutzutage kaum noch vorstellen kann, so hatte Sonys pompös-brutales Action-Adventure God of War einen sehr schweren Stand in Deutschland. Das Spiel wurde zuerst am 22. März 2005 in den USA, und im späteren Verlauf des Jahres auch in anderen Ländern der Welt veröffentlicht – nur nicht in Deutschland. Der Grund hierfür dürfte jedoch eigentlich klar sein. God of War ist nämlich ein ziemlich gewaltverherrlichendes Spiel, in dem man z.B. unschuldige Zivilisten abmurksen und dafür auch noch mit Heilung belohnt werden kann. So etwas ist definitiv nichts, was der deutsche Jugendschutz gerne sieht. Als sich das Spiel jedoch zum großen Erfolg entwicklete und God of War zur Franchise ausgebaut werden sollte, sah sich Sony scheinbar gezwungen die mit Geld gefüllten schwarzen Köfferchen locker zu machen – anders kann ich mir den Release von God of War in Deutschland jedenfalls nicht erklären. Am 10. Mai 2006 durften also auch endlich deutsche Spieler die Chaosklingen wetzen. Ob sich die lange Wartezeit von über einem Jahr letztendlich gelohnt hat oder nicht, erfahrt ihr im folgendem Review.

Die verzweifelte Suche nach Rache und Erlösung

Basierend auf dem Knochengerüst griechischer Mythologie versetzt euch God of War in die Rolle von Kratos, einem ehemaligen spartanischen Feldherrn, der zu Spielbeginn bereits seit 10 langen Jahren sein blutiges Kriegerhandwerk für die Götter des Olymps verrichtet. Kratos will hierdurch die Vergebung der Götter erlangen, damit diese seine Posttraumatischen Alpträume bzw. Erinnerungen löschen und der Muskelprotz somit endlich wieder ruhig schlafen kann. Verdient hat er die Erlösung aber eigentlich nicht, denn als Feldherr im Dienste des Kriegsgottes Ares, hatte Kratos seinerzeit jede Menge Kriegsverbrechen begangen. Doch eines Tages hat ihn seine eigene Grausamkeit in den Popo getreten, denn Ares trickste den Spartaner aus und brachte ihn dazu eine besonders furchtbare Tat zu begehen. Seit jenem Tag ist Kratos Psyche im Eimer und seine Wut auf konstanten 180 Grad.

Sein aktueller Auftrag besteht darin die Hydra im Namen Poseidons zu beseitigen. Gesagt getan. Jetzt muss er nur noch einen letzten Auftrag erfüllen, um seine Fronarbeit bei den Göttern abzuleisten und sein bemitleidenswertes Ziel zu erreichen. Athene will, dass Kratos ihre Stadt Athen von ihrem marodierenden Bruder Ares befreit. Anders ausgedrückt soll Kratos seinen Peiniger töten. Doch um einem Gott die Lebenslichter auszuknipsen, braucht es die Büchse der Pandora. Dummerweise befindet sich diese in einem gigantischen Tempel innerhalb der Wüste. Und um überhaupt erst mal die Wüste zu erreichen, muss sich Kratos erst mal durch das kriegszerrüttete Athen kämpfen. Dem monströsen Muskelberg stehen zahlreiche Prüfungen und Kämpfe bevor, ehe er seine Chance bekommt mit Ares abzurechnen und die lästigen Erinnerungen loszuwerden.

Mit God of War bekommt ihr eine schnörkellose Rachestory ohne große Überraschungen und Wendungen. Die Antwort auf die Frage, was genau den unbarmherzigen Kratos derart aus der Bahn geworfen hat, hält vielleicht ein klein wenig bei der Stange. Die Auflösung dieser Frage ist jedoch vorhersehbar und kann letztlich keinen Aha-Effekt erzeugen. Darüber hinaus spoilert das Spiel gleich zu Beginn die ersten Sekunden der Endsequenzen, was weitere Spannung raubt.

Die Handlung in God of War bezieht ihren Reiz in erster Linie aus dem Setting, sowie dem skrupellosen Antihelden Kratos. Es gibt selbst heutzutage kaum Spiele, welche die griechische Mythologie als Grundlage verwenden. Allein damit konnte das Spiel eine klaffende Lücke füllen. Und dann ist da noch der unbarmherzige Kratos. Ein Kerl, der einerseits alles und jeden massakriert, was nicht bei Drei auf dem Baum ist, aber sonderbarerweise dennoch wesentlich menschlicher herüberkommt als so mancher „Goody Two-Shoes“-Protagonist aus anderen Spielen. Dieser wirklich bizarre Kontrast ist wohl auch einer der Gründe, warum Kratos so beliebt geworden ist. Der brutale Mistkerl hat eben eine Seele. Das ist etwas, was ich von vielen anderen Videospielcharakteren nicht behaupten kann.

Die Mordwerkzeuge des Kratos

Bevor man sich ins Spiel stürzt, sollte man erst mal überlegen, auf welcher Schwierigkeitsstufe man sich ins Gemetzel stürzen will. Zunächst stehen die drei Grade Sterblicher (Leicht), Held (Normal) und Spartaner (Schwer) zur Auswahl. Hat man das Spiel dann durchgeschafft, wird auch noch Gott (Sehr Schwer) freigeschaltet. Ich selbst entschied mich für den normalen Schwierigkeitsgrad und war überrascht wie knifflig God of War an manchen Stellen war. Die Kämpfe sollte man keineswegs auf die leichte Schulter nehmen, da die Gegner erbarmungslos vorgehen, den Spieler, unter anderem, umzingeln und das Spiel euch gerne durch magische Barrieren in einem kleinen Areal festhält, wo diverse Gegnerwellen niederzumähen sind, damit sich die lästigen Barrieren wieder auflösen.

Glücklicherweise funktioniert die Steuerung absolut hervorragend. Zwar dauert es eine kleine Weile, bevor man die Basis-Moves von Kratos erfasst hat (von den zahlreichen Angriffsvarianten ganz zu schweigen), aber dafür fühlt sich die Steuerung absolut fantastisch an und gibt dem Spieler das Gefühl die volle Kontrolle über den wütenden Spartaner zu haben. Besagte Move-Palette umfasst nicht nur normale und schwere Angriffe, die man freilich zu speziellen Kampfmanövern kombinieren kann, sondern auch ein Greif-, Verteidigungs- und Ausweichrollen-Manöver.

Zu Beginn verfügt Kratos lediglich über die „Chaosklingen,“ welche mit langen Ketten an seinen Unterarmen befestigt sind. Durch die Ketten kann Kratos die Klingen im weiten Bogen schwingen und die Gegner somit durchaus aus einer gewissen Distanz bekämpfen oder durch den Schwung mehrere Gegner auf einmal treffen. Ist man eher der Typ fürs Grobe, darf man sich in der zweiten Spielhälfte auf die „Klinge der Artemis“ freuen. Ein riesiges Zweihandschwert, welches wesentlich mehr Schaden anrichtet als die Chaosklingen, dafür aber auch langsamer ist und die zahlreichen Angriffskombos vermissen lässt.

Als Handlanger der Götter erhält Kratos im Verlauf des Spiels obendrein bis zu vier Zaubersprüche die sich bequem mit dem Steuerkreuz durchschalten lassen und auf Knopfdruck losgetreten werden können, sofern man über genügend magische Energie verfügt.
Mit „Poseidons Zorn“ werden in einem bestimmten Radius Gewitterblitze beschworen, die vom Himmel regnen. Der „Blick der Medusa“ kann genutzt werden um bestimmte Gegnertypen temporär zu versteinern, um anschließend die Statuen zu zerbröseln. Der „Zorn des Zeus“ ist eine Blitz-Projektilwaffe, um mit zu weit entfernten Gegnern abzurechnen und mit der „Armee des Hades“ werden zielsuchende Seelen der Toten beschworen, welche beim Gegner verheerenden Schaden anrichten. Sollte selbst das nicht reichen, kann Kratos auch noch für kurze Zeit seine „Götterzorn“-Superform aktivieren, was seine Kampfkraft beträchtlich steigert. Hierfür muss er jedoch genügend Zorn angesammelt haben, den er im Kampfverlauf erhält.

Sowohl die beiden Waffen, als auch die vier Zauber lassen sich aufleveln, um deren Leistung zu steigern und gegebenenfalls neue Angriffstechniken freizuschalten. Die hierfür benötigten Erfahrungspunkte werden in Form roter Seelen gehortet, die man von getöteten Gegnern, zerbröselten Umgebungsobjekten und aus Schatztruhen erhält. Die gehorteten Seelenpunkte lassen sich anschließend völlig frei verteilen. Neben den roten Seelen gibt es auch noch die Grünen für Kratos’ Lebensenergie und die Blauen für die magische Energie. Und ja, dieses Seelen-Schema hat man wirklich 1 zu 1 aus den Onimusha-Spielen „übernommen.“ Nicht das das Schlimm wäre, aber ein bissel dreist ist es allemal.
Wirklich nervig ist jedoch, dass der Output an roten Seelen in der ersten Spielhälfte ziemlich mickrig ist. Dies ist auch einer der Gründe, warum die erste Spielhälfte recht zäh wirken kann, da sich das Gefühl, dass der Hauptcharakter stärker wird nicht einstellen will. Glücklicherweise ändert sich das, sobald man die zweite Spielhälfte erreicht.

Der Spartaner hat auch was in der Birne und bringt Geschicklichkeit mit sich

Auch wenn der Kampf der klare Fokus von God of War ist, so ist sich das Spiel keineswegs zu fein dafür in vernünftigen Abständen Geschicklichkeits- und Rätselpassagen einzustreuen. Bereits im ersten Level muss Kratos über schmale Balken balancieren, sowie eine zerbrechliche Holzkiste mit gezielten Tritten durch feindlichen Pfeilbeschuss bugsieren. Eben genannte Beispiele zeigen diese Aspekte des Spiels jedoch ironischerweise von der negativen Seite und wirken im Startlevel ziemlich abschreckend und lästig, da sie leider nicht elegant in den Startlevel integriert wurden. Dies ändert sich jedoch drastisch, je weiter man im Spiel vorankommt. Bevor man sich versieht findet man sich in handfesten Platforming- und Geschicklichkeits-Passagen wieder, in denen Kratos z.B. Spiderman als Wandkrabbler Konkurrenz macht, sich an drehenden Säulen voller schmerzhafter Klingen entlang bugsiert, mit Fallen bestückte Balancier-Passagen meistert oder sogar bei knappen Zeitlimit über Plattformen hüpft und an Seilen schwingt, um eine Maid in Not zu retten (kommt einem irgendwie bekannt vor, nicht?).

Und dann kommen noch die Rätsel, welche in den meisten Fällen einen überraschend unterhaltsamen Zeitvertreib darstellen, da sie einerseits relativ einfach zu verstehen und zu lösen sind, dabei jedoch anspruchsvoll genug ausfallen, dass der Spieler beim bewältigen eines Rätsels immer ein Erfolgserlebnis verspüren wird. Stupide „Betätige den Hebel um anderswo eine Tür zu öffnen.“-Konzepte hat man sich nämlich größtenteils gespart oder zumindest derart geschickt präsentiert, dass sie nicht als solche auffallen. Und die wirklich interessanten Sachen, wie z.B. eine Ansammlung von Tetris-artigen Felsblöcken, die man zu einer Wand zusammenschieben soll, bleiben einem durchaus im Gedächtnis hängen. Aufgrund dessen hat sich God of War seine Bezeichnung als „Action-Adventure“ auch redlich verdient, da es in diesem Spiel überraschenderweise nicht nur alleine darum geht sich durchzumetzeln.

Sogar an ein klein wenig Erkundung wurde gedacht, denn wer sich in den Levels gut umguckt, findet viele verborgene Nischen mit versteckten Schatztruhen welche neben den wertvollen Seelen auch „Gorgons Augen“ und „Phönix Federn“ beinhalten, welche bei jeweils sechs gesammelten Einheiten Kratos Lebens- bzw. Zauberenergiebalken verlängern. Da die Kameraperspektiven in God of War fixiert sind, sollte man jedoch nicht erwarten, dass einem die Nischen von selber ins Auge springen. Etwas enttäuschend ist jedoch die etwas schlappe Anzahl der Bosskämpfe. Insgesamt gibt es nur drei Bosse im Spiel. Diese sind dafür bombastisch inszeniert und spielen sich auch weitestgehend unterhaltsam (der Endkampf hätte aber interessanter sein dürfen). Trotzdem wäre da wesentlich mehr möglich gewesen. Und wie bereits im letzten Abschnitt angerissen, wirkt die erste Spielhälfte, trotz einiger Highlights irgendwie unspektakulär. Man merkt deutlich, dass sich die Entwickler das spannende Zeug für die zweite Spielhälfte aufgespart haben, womit sie jedoch Gefahr laufen den skeptischeren Spieler in der ersten Spielhälfte zu verlieren. Ich spreche da übrigens aus eigener Erfahrung, denn ich war drauf und dran das Spiel im dauergrauen Athen als überbewertete Schnarchnase abzukanzeln. Aber nach der tollen zweiten Spielhälfte war ich froh, dass ich es nicht getan habe.

Grafik und Sound

Einer der Aspekte, wo God of War die Kritiker seinerzeit überzeugen konnte, ist die grafische Darstellung. Und tatsächlich überzeugt das Spiel mit tollen Charaktermodellen, die obendrein exzellent animiert wurden. Die übermenschlichen Kräfte Kratos’ und seiner monströsen Widersacher werden hervorragend visualisiert. Hierzu zählen natürlich auch Blutspritzer und etwas Gore. Interressanterweise schafften es die Entwickler die Brutalität des Geschehens irgendwie im Zaum zu halten. Selbst wenn Kratos einer Medusa den Kopf abreißt oder einem Minotaurus die Klinge in den Mund rammt, wirkt es nie zu extrem und abstoßend, sondern einfach nur hart und kraftvoll. Man sollte also keinen Ekel-Gore erwarten, zumal sich getötete Gegner ohnehin sofort auflösen. Für mich wirkte das alles eher so, als ob es darum geht den halbnackten Muskelprotz zu glorifizieren – der 80er Jahre Actionfilm lässt schön grüßen. Dennoch sollte klar sein, dass das Spiel nicht in Kinderhände gehört.

Aber so gut und kreativ die Charaktermodelle auch aussehen mögen, bei den Ortschaften gerät das Spiel etwas ins straucheln. Zumindest in der ersten Spielhälfte nervt das Spiel mit einer optisch recht öden Stadt, die durch und durch grau ist und zudem auch noch bei Nacht erkundet wird. Athen wirkt so hässlich, dass es mich kein bisschen wundert, dass Ares dieses Drecksloch plätten wollte. Ich hab echt keinen Plan was sich die Entwickler dabei gedacht haben. Oh, sicherlich gibt es einige nette Gimmicks wie die ikonischen griechischen Statuen und Tempel, aber unterm Strich konnte mich Athen nicht überzeugen. Auch die Wüste, welche nach Athen ansteht, nervt mit einem konstanten Sandsturm, der die Sicht trübt. Doch dann erreicht man endlich Cronos, der den gigantischen Tempel der Pandora durch die Wüste transportiert. Ab diesem Zeitpunkt wirken Kulisse und Setting wesentlich phantastischer, spannender und eindrucksvoller als in der ersten Spielhälfte. Sogar die penetrante graue Einfärbung wird etwas zurückgefahren.

Abseits des Grau-Farbfetishs der zuständigen Grafiker, nervt das Spiel auch noch mit teils sehr matschigen Texturen, die im ärgerlichen Kontrast zu den liebevollen Charaktermodellen stehen. Sorry, aber da kann auch die PS2 wesentlich besseres leisten. Die Render-Zwischensequenzen, die ab und zu eingespielt werden sind gut gelungen, wenn auch nicht so überragend wie jene, die man von einschlägigen JRPGs gewohnt ist. Alles in allem empfinde ich die Grafik zwar als sehr gut, aber auch irgendwie als enttäuschend, da die Schwachpunkte in diesem Bereich doch stark auffallen und die Gesamtqualität des Spiels beeinträchtigen.

God of War glorifiziert den stahlharten Muskelprotz, und das macht sich auch im Soundtrack bemerkbar. Beim OST geht es vorwiegend darum den Eindruck von Kraft, Macht und Epik zu vermitteln. Es ist kein Soundtrack der einen Ohrwurm hervorbringt oder den man sich außerhalb des Spiels anhören würde, aber er unterstützt das Spielgeschehen und erfüllt seinen zugedachten Zweck.
Wesentlich besser ist da die Geräuschkullisse. Egal ob Kratos’ Gekeuche, das fiese Monstergebrüll oder das Geklirr der Klingen. Derlei Dinge werden mit toller Akustik hinterlegt und tragen sehr viel zum actionreichen Geschehen bei.

Auch die Sprachausgabe ist sehr gut gelungen und kommt ohne Ecken und Kanten daher. Wirklich herausstechen kann aber nur die Sprecherin von Athene, die auch als Erzählerin der Geschichte fungiert. Was Kratos anbelangt sollte man es besser vermeiden sich den englischen Sprecher anzuhören. Dieser klingt nämlich wesentlich männlicher als sein deutsches Gegenstück. Die deutsche Stimme von Kratos leistet zwar einen guten Job die Wut des Spartaners zu transportieren, lässt jedoch Charisma vermissen. Aber das ist Meckerei auf hohem Niveau, denn wie gesagt kann man die deutsche Sprachausgabe ohne weiteres als gelungen bezeichnen.

Pro & Kontra

thumbs-up-icon

Pro
  • hervorragende Charaktermodelle und -animationen
  • actiongeladene, anspruchsvolle Kämpfe mit einer vorbildlichen Auswahl an Kampftechniken und Zaubern
  • saubere Steuerung
  • Abwechslung durch solide Rätsel und Geschicklichkeits-Passagen

thumbs-down-icon

Kontra
  • Grau, Grau und noch mehr Grau
  • die erste Spielhälfte ist deutlich schwächer als die Zweite
  • stellenweise matschige Texturen

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Spiel Bewertung
Singleplayer
82
82
Gut
-
Multiplayer

FAZIT

Im nachhinein bin ich froh, dass ich hier mit einer gesunden Portion Skepsis herangegangen bin, denn wenn ich mich auf diese Monsterwertungen im tiefen 90 %-Bereich verlassen hätte, wäre die Enttäuschung groß gewesen. God of War ist ein sehr gutes Spiel, dass mit einem frischen Setting, toller Steuerung und einer gelungenen Mischung aus anspruchsvollen Kämpfen, launiger Geschicklichkeitspassagen und netter Rätsel aufwartet. Leider dauert es ne ganze Weile ehe die griechische Tragödie endlich mal in die Gänge kommt. Die erste Spielhälfte, welche hauptsächlich im grau-tristen Athen stattfindet, wirkt nämlich stellenweise erschreckend meh, und hätte mich beinahe vergrault. Dem Kriegsgott sei dank zieht das Spiel in der zweiten Spielhälfte jedoch tüchtig an und vermag es den Spieler derart zu fesseln, dass die lahme erste Hälfte fast vergessen gemacht wird. Aber eben nur fast. Müsste ich nur die zweite Spielhälfte bewerten, hätte es locker zum Hit gereicht, denn der Tempel der Pandora ist einer der coolsten Megadungeons, die ich bis dato erlebt habe. Bei Athen wundert es mich hingegen nicht, dass Ares diesen hässlichen grauen Klotz zerbröseln wollte. Einen Bonuspunkt vergebe ich aber noch für das tolle Bonusmaterial, welches man freischalten kann.

- Von  Volker

PlayStation 2

God of War (PS2) REVIEW

USK 18 PEGI 18

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