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Ys IV: Mask of the Sun REVIEW

Nach drei erfolgreichen Teilen war es wohl nur eine Frage der Zeit, ehe der nächste Ableger der Ys-Serie nachgeschoben werden sollte, nicht wahr? Tatsächlich ist die Entstehung von Ys IV jedoch wesentlich holpriger als man denken mag. Nihon Falcom, das Unternehmen hinter der Ys-Franchise hatte seinerzeit nämlich gar kein neues Ys-Spiel auf dem Radar. Da zahlreiche Mitarbeiter abgesprungen waren, hatte man hierfür auch gar nicht die Ressourcen. Da die Nachfrage nach einem neuen Teil jedoch sehr groß war, wurde Falcom von Hudson Soft kontaktiert, was Falcom dazu veranlasste ein grobes Story-Konzept, sowie den Soundtrack zum vierten Teil zu kreieren, während der Rest des Endprodukts von Hudson Soft abgewickelt wurde. Das Ergebnis hiervon nennt sich Ys IV: Dawn of Ys. Ein Spiel für die obskure Konsole „PC-Engine“ (bzw Turbografx-16 in den USA), welche niemals in Europa veröffentlicht wurde.

Es blieb jedoch nicht nur bei Hudson’s PC-Engine-Version von Ys IV. Falcom veräuĂźerte die Ys IV-Lizenz auch an den Entwickler Tonkin House, welcher seine eigene Ys IV-Version fĂĽr den Super Famicom (jap. Super Nintendo) schuf. Diese Version trägt den Titel Ys IV: Mask of the Sun und unterscheidet sich deutlich von Hudson Soft’s Version, da Falcom ja lediglich ein grobes Story-Konzept und den Soundtrack bereitgestellt hat. Freilich geht es in diesem Bericht um das Japan-exklusive Mask of the Sun, doch bevor ich näher auf das Spiel eingehe, möchte ich noch erwähnt haben, dass es inzwischen nicht nur zwei, sondern vier verschiedene Versionen von Ys IV gibt. In 2005 wurde von Taito nämlich noch ein PS2-Remake von Mask of the Sun nachgeschoben (Mask of the Sun: A New Theory), dass sich logischerweise deutlich vom Super Famicom Vorbild unterscheidet und ebenfalls niemals auĂźerhalb Japans veröffentlicht wurde. Und zu guter Letzt trat Falcom selbst auf den Plan und veröffentlichten endlich ihre eigene Version von Ys IV am 27.09.2012 fĂĽr die PS Vita. Diese nennt sich Ys: Memories of Celceta und gilt inzwischen, wenig ĂĽberraschend, als die offizielle Version von Ys IV. Ironischerweise ist Memories of Celceta auch die einzige Version, die den Sprung aus Japan herausgeschafft hat.

Doch genug davon, kommen wir nun zum Super Famicom-Ableger. Wer Mask of the Sun in verständlicher Sprache spielen möchte, muss sich jedoch im Internet umgucken, wo es einige Fan-Übersetzungen zu finden gibt. Das Spiel wurde ja nie außerhalb Japans veröffentlicht. Da frage ich mich jedoch, ob dies ein schlechtes Zeichen ist oder nicht? Schließlich war die Serie ja auch in den USA sehr beliebt …

 

Verhängnisvolle Flaschenpost


Anders als Ys III ist die Super Famicom-Version von Ys IV eine direkte Fortsetzung des zweiten Teils. Zwei Jahre sind vergangen seit Adol Christin die Insel Esteria sowie das verschollene Königreich Ys vor finsteren Mächten gerettet hatte. Freilich gelüstet es Adol nach zwei Jahren Müßiggang schon längst wieder nach neuen Abenteuern. Der Vorwand erneut in die weite Welt hinauszuziehen, kommt in Form einer mysteriösen Flaschenpost, welche eines Tages an den Strand von Esteria gespült wird. Geschrieben in einer fremden Sprache, lässt Adol die Post von seinem Freund Luta Gemma übersetzen. Darin steht geschrieben, dass es schlecht um das Land Celceta steht und ein tapferer Streiter gesucht wird, um Celceta zu retten. Unser rothaariger Gutmensch lässt sich natürlich nicht zweimal bitten und bricht sofort zum Festland auf, um den Absender der Flaschenpost ausfindig zu machen. In der Region von Celceta angekommen, stellt Adol recht schnell fest, dass einige Dinge in Argen liegen. Blutrünstige Monster durchstreifen die Ländereien, das Romunische Imperium plant sich Celceta einzuverleiben, eine geflügelte Gottheit verfolgt finstere Pläne und drei zwielichtige, sadistische Gestalten ziehen ihre Strippen im Zentrum all dieser Ereignisse. Unser Held wird sein gesamtes Können auffahren müssen, um lebend aus diesem Schlamassel herauszukommen.

Im Vergleich zur schwachen Handlung des Vorgängers, bietet diese Version des vierten Teils eine recht gelungene Story. Zunächst einmal wird die Lücke zwischen Teil 2 und 3 gefüllt. Mask of the Sun fängt quasi da an wo Teil 2 endet, und hört da auf wo Teil 3 beginnt. Ferner bekommt man hier zahlreiche altbekannte Gesichter aus den ersten beiden Serienteilen zu Gesicht. Dogi taucht wieder in seiner Rolle als bester Kumpel und „Wallcrusher“ auf, Lilia aus Teil 2 darf wieder als Maid in Not herhalten und da man im späteren Verlauf des Spiels ohnehin nach Esteria zurückkehrt, trifft man sowieso fast jeden wichtigen Nebencharakter aus den ersten beiden Teilen wieder.

Die Story an sich erweitert die Mysterien, die in den Vorgängern aufgebaut wurden und nimmt später sogar engen Bezug auf die vorangegangenen Ereignisse. Einige offene Fragen werden beantwortet und natürlich bietet Mask of the Sun neben vielen altbekannten Gesichtern auch zahlreiche neue Charaktere. Da es sich um ein altes Super Famicom-Spiel handelt, sollte man freilich nicht allzu komplexe Charaktere oder umfassenden Schrifttext wie in den Nachfolgern erwarten. Allerdings bietet das Spiel in dieser Hinsicht auch einige positive Überraschungen. Am besten gefällt mir die Kriegerin Karna, welche sozusagen die Antithesis der typischen Ys-Mädels darstellt, welche ständig von Adol gerettet werden müssen. Karna ist wohl das einzige Ys-Girl, welches auf sich selbst aufpassen kann und eben nicht gerettet werden muss.

Interessanterweise hat man sich abermals entschlossen die Tradition des stummen Protagonisten zu brechen. Adol meldet sich auch in Mask of the Sun zu Wort und hat dieses mal auch wesentlich mehr zu sagen als in Teil 3. Er wirkt manchmal genervt und verärgert, womit man ihn zumindest ein klein wenig aus der notorischen Gutmenschen-Ecke hervorhebt. Allerdings ist hierbei zu kritisieren, dass Tonkin House diesen Aspekt sehr inkonsequent durchgezogen hat. Zu Beginn des Spiels ist Adol nämlich sehr wohl ein stummer Protagonist. Erst im späteren Verlauf des Spiel fängt er auf einmal an zu sprechen. Es wirkt so, als ob man erst im späteren Entwicklungsprozess auf die Idee gekommen wäre einen sprechenden Protagonisten zu nutzen, wobei man aber versäumt hat die vorherigen Spielabschnitte entsprechend anzupassen. Ja sicher, es ist nur eine Kleinigkeit, aber es zeigt halt, dass Tonkin House nicht mit ganzem Herzen bei der Sache war. Das zeigt sich auch bei weiteren Aspekten der Handlung: So wird einem erzählt, dass die mysteriösen Eldeen die Menschheit insgeheim als Nahrungsmittel betrachtet haben, was logischerweise zum Krieg zwischen den Eldeen und den Menschen geführt hat. Das würde jedoch bedeuten, dass z.B. Reah und Feena (die beiden Göttinnen aus den ersten beiden Teilen) von einem Menschenfresser-Volk abstammen, was für mich einfach ein absolutes No-Go ist. Also entweder haben sich hier Tonkin House keine ernsthaften Gedanken gemacht, als sie sich diesen Stuss ausgedacht haben, oder die inoffizielle Fan-Übersetzung hat es vermasselt. Ich weiß es nicht, würde den Schwarzen Peter jedoch im Zweifelsfall Tonkin House zuschieben.

Zum Abschluss möchte ich noch die mangelnde Originalität kritisieren. Ein Beispiel: Wo Teil 1 der Serie in einem riesigen Turm-Dungeon gipfelte, bot Teil 2 eine ebenso riesige, labyrinthische Tempelanlage. Und wie kann man das nun toppen? Richtig! Indem man einfach beides kombiniert! Dummerweise war man nicht in der Lage die Brillianz der Original-Dungeons nachzuahmen, wodurch der finale Abschnitt von Mask of the Sun entsprechend nervig und witzlos wirkt. Wie gesagt: Ich habe nicht wirklich das Gefühl, dass Tonkin House mit vollem Herzen bei der Sache war. Die Grundlegende Handlung, die von Falcom vorgegeben wurde, ist sehr gut, aber die Umsetzung des eigentlichen Entwicklers lässt doch deutliche Mängel erkennen. Schade.


Zurück zu den Wurzeln, aber leider nur mit mäßiger Qualität


Mask of the Sun bietet nur einen Schwierigkeitsgrad und ein paar allgemeine Optionen, um etwa die Geschwindigkeit des aufpoppenden Schrifttextes oder die Button-Belegung des Controllers einzustellen (gibt hierbei vier Varianten). Wie vom Vorgänger gewohnt, darf man das Spiel nach eigenem Gusto in bis zu 5 Saveslots speichern und laden. Vorbildlich und fortschrittlich für solch ein altes Konsolen-Spiel!

Dummerweise ist der Rest vom Spiel weniger vorbildlich und fortschrittlich, im Gegenteil. Das fängt schon damit an, dass Adol nur in die vier Richtungen des Steuerkreuzes manövrieren kann, diagonale Fortbewegung ist nicht drin. Jetzt mag man vielleicht sagen, dass dies in Ordnung ist, da es sich hier um ein altes Spiel von Ende 1993 handelt. Aber diese Argumentation zieht nicht, da zu diesem Zeitpunkt bereits andere Titel wie „A Link to the Past“ oder „Secret of Mana“ gezeigt haben, dass es auch anders geht. Und ja, nach dem experimentellen Ys III, kehrt man mit dem vierten Teil wieder zu den Wurzeln der Serie zurück. Das bedeutet, dass man Mask of the Sun wieder aus der Top-Down-Perspektive betrachtet und das markante Schubs-Kampfsystem zurückgebracht wurde. Es gibt keinen Angriffsbutton, stattdessen bekämpft man Gegner, indem man in sie hineinläuft. Hierbei sollte man jedoch Geschick walten lassen, denn wenn man frontal in die Monster reinrammt, bekommt man i.d.R. mehr Schaden ab, als man austeilt. Es gilt also die Kreaturen dezentriert, von der Seite oder sogar von hinten anzurempeln, um ohne Blessuren davonzukommen. Dank der sperrigen Fortbewegung, die keine diagonalen Laufrichtungen gestattet, ist dies jedoch wesentlich umständlicher zu bewerkstelligen, als es für ein Spiel dieser Zeitperiode sein sollte.

Das ist insbesondere deswegen problematisch, da auch dieser Serienteil sehr grindlastig ausfällt. Die Gegner werden mit fortschreitenden Spiel freilich immer stärker, weswegen man sich in jedem neuen Gebiet die Zeit nehmen sollte, um besonders viele von denen niederzuschubsen. Hierdurch verdient man sich Exp für Level-Ups und Geldeinheiten für neue Ausrüstung und Heilgegenstände. Da das Spiel Exp-Scaling verwendet (ist Adol überlevelt erhält er irgendwann nur noch einen lausigen Gnaden-Erfahrungspunkt), kann man auch relativ gut einschätzen wie stark man inzwischen ist. Und wenn man erst mal ordentlich überlevelt ist, kann man die Gegner auch frontal mit eins zwei Schubsern plätten. Da der Level-Cap bei Stufe 31 festgelegt ist, kann man für die finalen Spielabschnitte jedoch nicht mehr übermäßiges Grinding betreiben. Da geht es dann wirklich ums eigene Geschick.

Die Kämpfe gegen Trash-Mobs sind jedoch nicht sonderlich interessant, da sich reguläre Gegner zu 90 % identisch verhalten. Ab und zu taucht auch mal ein Gegnertyp auf der vergiften kann oder sich teleportiert, aber solche Besonderheiten sind extrem selten. Noch nicht einmal die Bossgegner, welche normalerweise ein Markenzeichen der Ys-Spiele darstellen, sind sonderlich gut gelungen. Der allererste(!) Boss ist zum Beispiel gnadenlos überpowert und haut gefährliche Attacken raus, die auch mal mit einem einzigen gezielten Treffer töten können – da ist Frust vorprogrammiert. Zum krassen Gegensatz dazu, wirft einem das Spiel in zwei späteren Bosskämpfen eine Horde uninspirierter Trash-Mobs entgegen, welche sich entsprechend langweilig und anspruchslos beseitigen lassen. Selbst die brauchbaren Bosskämpfe können nicht vollends überzeugen und verblassen somit recht schnell aus dem Gedächtnis. Tiefpunkt hierbei ist jedoch der vorletzte Bosskampf, der dermaßen mies designed ist, dass ich ihn nicht schlagen konnte bzw. wollte. Da werden sehr unangenehme Erinnerungen an Ys III wach, wo mich ja kurz vorm Schluss dasselbe Schicksal ereilte.

Unabhängig vom Kampf bietet Mask of the Sun dummerweise nicht sonderlich viel. Die Spielwelt ist sehr linear aufgebaut, erlaubt jedoch die Rückkehr in alte Gebiete. Gegen Ende bekommt man hierfür sogar einen Teleportations-Gegenstand. Wirklich spaßig und sinnvoll ist das jedoch kaum, da Nebenquests so gut wie nicht vorhanden sind und die Belohnung für eben diese wenig mehr als kleine Gimmicks darstellen. So gibt es etwa einige Waffen, die magische Zaubersprüche enthalten, welche sich verbessern lassen, wenn man ein magisches Juwel findet und in die Waffe schmieden lässt. Das ist aber eher sinnlos, da die Angriffszauber zu diesem Zeitpunkt des Spiels kaum noch nützlich sind. Generell entpuppen sich die Angriffszauber als sehr schwache und unspektakuläre Energie-Projektile. Hier steckt einfach keine durchdachte Struktur dahinter! Hauptsache ein paar blöde Gimmicks reinklatschen, damit das Game nicht allzu oberflächlich wirkt. In diesem Sinne nervt dann auch der vorletzte Dungeon mit Dunkelheitspassagen, die diesen Spielabschnitt unnötig erschweren ohne jedoch den tatsächlichen Anspruch zu steigern.

Richtige Rätsel gibt es eigentlich auch nicht mehr. Manchmal muss man vielleicht ein paar Item-Fetch-Aufgaben abschlieĂźen, mit den NPC’s reden, um an relevante Infos heranzukommen oder den richtigen Weg durch einem labyrinthischen Dungeon finden, aber nichts wirklich herausragendes, wie in den ersten beiden Teilen. In dieser Hinsicht wirkt Mask of the Sun bloĂź wie eine weichgespĂĽlte Version der beiden ersten Teile. Immerhin wurde der Umfang wieder auf ein vernĂĽnftiges maĂź angehoben. Ich habe zwar nicht auf die Uhr geschaut, aber gefĂĽhlte 10 Stunden wird man schon mit diesem Spiel verbringen, was im Vergleich zum lachhaft kurzen Vorgänger durchaus eine ordentliche Verbesserung darstellt. Abgesehen davon schwimmt das Spiel jedoch auf dem gleichen Qualitäts-Niveau wie Ys III: Wanderers from Ys.

 

Grafik und Sound

Nach einer schicken Intro-Sequenz, die noch mal die Ereignisse der ersten beiden Teile Revue passieren lässt, langweilt die eigentliche Spielgrafik mit einer eher detailarmen Top-Down-Grafik. Es ist die Sorte von Grafik, die sich nicht so recht entscheiden kann, ob sie der 8-bit oder 16-bit Generation angehören möchte. Hält man sich vor Augen, dass zum Veröffentlichungszeitpunkt von Mask of the Sun ein Titel wie Secret of Mana schon mehrere Monate draußen war, und ein Illusion of Time bereits eine Woche später erscheinen sollte, wirkt die mäßige grafische Leistung von Mask of the Sun sogar noch peinlicher. Noch nicht einmal die Sprites der Bossgegner können beeindrucken. Das Einzige was gefällt ist die schicke Intro-Sequenz im Anime/Manga-Stil. Das alleine macht jedoch noch keinen gute Grafik.

Der Soundtrack hingegen ist gut gelungen. Das sollte jedoch nicht verwundern, weil es ja neben dem groben Story-Konzept das Einzige war, was von Falcom selbst produziert wurde. Es ist derselbe markante und schwungvolle Stil, den man schon von den Vorgängern gewohnt ist. Der OST von Mask of the Sun kommt zwar meiner Meinung nach nicht an die Tracks der vorherigen drei Teile heran, da es keine echten Ohrwürmer gibt, aber das ist meckern auf hohem Niveau.

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Unsere Wertung
USK 0 PEGI 3
Singleplayer
69
69
-
Multiplayer

Volker sagt:

Ys IV: Mask of the Sun - welches übrigens von denselben Entwicklern stammt, die schon für die SNES-Version von Ys III verantwortlich waren - konnte mich nicht überzeugen. Zunächst nervt die veraltete Grafik die keine Chance gegen Titel wie Secret of Mana oder Illusion of Time hat, welche übrigens beide im selben Jahr wie Mask of the Sun erschienen. Dann stört die sperrige Bewegungssteuerung, die keine diagonalen Laufrouten erlaubt. Kämpfe gegen Trash-Mobs sind öde und die Bosskämpfe wirken entweder unspektakulär oder leiden unter einem kaputt hohen Schwierigkeitsgrad. Dann gibt es als i-Tüpfelchen noch Detailmacken, wie ein zunächst stummer Hauptcharakter, der dann im späteren Spielverlauf auf einmal doch sprechen kann und so weiter. Aber immerhin ist man nach dem seltsamen dritten Teil wieder zu den Wurzeln zurückgekehrt und hat die flotten Schubsereien aus der Vogelperspektive zurückgebracht. Daher bereitet das Spiel zumindest Anfangs noch altbewährten Ys-Spaß. Aber auf Dauer zeigen sich halt immer mehr hässliche Dellen, die auch Tonkin House' zweites Ys-Spiel auf dem SNES/Super Famicom zu einem eher zweifelhaften Vergnügen werden lassen. Schade, hieraus hätte man mehr machen können.
PlayStation 2Super Nintendo

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