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Videospiele genießen in Deutschland bereits seit mehreren Jahren den Status als Kunst. Bisher hatten viele Spieler und Beobachter jedoch das Gefühl, das dies ein reines Lippenbekenntnis ist, denn spätestens wenn ein Spiel die Zeit des Nationalsozialismus abzeichnet und dabei auch auf das Zeigen von verfassungsfeindlichen Zeichen (Hakenkreuz, SS-Runen etc.) setzte, hatten es Entwickler und Publisher

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This is the Police 2 – Releasetermin für Konsolenversionen verkündet

Nachdem die PC-Version der Polizei-Simulation This is the Police 2 aus dem Hause THQ Nordic bereits seit dem 02. August 2018 erhältlich ist, so dürfen nun bald auch Konsolen-Spieler die Kontrolle über eine Polizei-Station übernehmen. Die Veröffentlichung der Versionen für PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch ist für den 25. September 2018 geplant. Wir

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USK lockert Handhabung mit verfassungswidrigen Symbolen

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Bei besagten Zeichen handelt es sich um Hakenkreuze und alle anderen Symbole aus der Zeit des dritten Reiches, die in Videospielen entfernt oder zensiert wurden. Jahrzehnte lang fragte man sich als geneigter Gamer, warum Videospiele anders gehandhabt werden als Filme, bei denen das nie ein Problem gewesen ist. Das

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Red Dead Redemption 2 – Offizielles Gameplay-Video

Das warten hat ein Ende, denn endlich ist ein offizielles Gameplay-Video zu Red Dead Redemption 2 erschienen, welches die Spieler endlich an dem Entwicklungsstand teilhaben lässt. Amerika, 1899. Das Ende der Wild-West-Ära ist angebrochen und Gesetzeshüter machen Jagd auf die letzten verbliebenen Outlaw-Gangs. Wer Widerstand leistet und sich nicht ergibt, wird getötet. Nach einem fehlgeschlagenen Raub in


Wolfenstein II: Die unglaublichen Taten von Captain Wilkins REVIEW

So fantastisch Wolfenstein II auch war, so sehr enttäuschten die beiden bisher erschienenen Erweiterungen Die Abenteuer des Revolverhelden Joe, noch Die Tagebücher von Agentin Stiller Tod. Die als Kurzepisoden konzipierten DLCs boten zwar eine interessante Prämisse und hatten auch hinsichtlich ihrer Protagonisten Potential, sonderlich viel machten die 1 ½ bis 2 Stunden langen Ausflüge ins besetzte Amerika aber nicht daraus. Mit Die unglaublichen Taten von Captain Wilkins legt Entwickler MachineGames nun den Abschluss des Freiheitschroniken genannten Season Passes vor und bleibt der Linie der vorangegangenen Erweiterungen leider treu.

Aller guten Dinge sind drei?

Mehr vom bekannten. Auch Die unglaublichen Taten von Captain Wilkins setzt auf die Mechaniken des Hauptspiels und setzt keine eigenen Akzente.

Die dritte und letzte Episoden des Season Pass versetzt uns in die Rolle von Captain Wilkins, einem altgedienten US-Soldaten, welcher nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Untergrund gegen die Nazis weitergekämpft hat. Nachdem er eine mysteriöse Nachricht erhalten hat, kehrt Wilkins erstmals seit Kriegsende in seine alte Heimat zurück, um dort eine Massenvernichtungswaffe der Besatzer zu sabotieren, ehe diese zum Einsatz kommen kann.

Auch Die unglaublichen Taten von Captain Wilkins ist als rund zweistündiger Ausflug angelegt, wer sich beeilt, kann den drei Kapitel langen DLC wohl aber auch in der Hälfte der Zeit beenden. Das ist erneut wenig, wäre aber verkraftbar, würde wenigstens etwas neues geboten, was die Erweiterung vom Hauptspiel oder den anderen Zusatzepisoden abheben würde. Leider ist dem aber nicht so. Stattdessen wirft uns MachineGames erneut in zwar neue, aber aus den Assets des Hauptspiels zusammengebaute Level, die an Belanglosigkeit kaum noch zu unterbieten sind.

Spielerisch orientiert man sich wie gehabt sehr stark an Wolfenstein II, was an sich ja wirklich kein schlechtes Fundament ist, im Hauptspiel aber durch eine gelungene Story, gut geschriebene Charaktere und um Welten besseres Leveldesign abgerundet wird. Neue Waffen werden Captain Wilkins nicht in die Hände gelegt, die Gegnertypen sind ebenso recycelt, wie auch der Kampfmodus, der es Wilkins erlaubt auf schnell ausfahrbaren Stelzen zu laufen und so an eigentlich schwer erreichbare Orte zu gelangen. Was im Hauptspiel noch sinnig und vor allem spaßig eingesetzt wurde, ist hier nicht mal mehr ein Gimmick.

Verschenktes Potential

Die Prämisse der Freiheitschroniken ist eigentlich interessant, draus gemacht wurde aber kaum etwas.

Am Ende bleibt die bisher langweiligste Episode des Season Pass. Sonderlich groß war meine Hoffnung zwar nicht mehr, dennoch hätte ich mir gewünscht, dass die Entwickler wenigstens für das Finale des Season Pass eine zumindest kleine Überraschung zu bieten haben, irgendetwas, das mich noch ein wenig mit den Zusatzinhalten versöhnt. Stattdessen merkt man dem DLC die Lustlosigkeit an jeder Ecke an. Und das ist bedauerlich, denn Wolfenstein II war richtig gut. So gut, dass es mir fast ein bisschen das Herz gebrochen hat, das die Verkaufszahlen wohl unter den internen Erwartungen lagen (Anm.: offizielle Zahlen wurden bisher nicht herausgegeben).

MachineGames hätte also eigentlich die Chance nutzen und mit den Erweiterungen noch einmal so richtig Esprit an den Tag legen müssen. Und ich bin nach wie vor ein Freund der Idee, den Fokus von den eigentlichen Helden der Hauptstory zu drei Widerstandskämpfern hin zu verlagern. Doch offenbar waren weder Zeit noch Budget – und so leid mir das auch tut zu sagen – Lust vorhanden, um die Erweiterungen zu einem stimmigen Abschluss des Kapitels Wolfenstein II zu machen.

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Singleplayer
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Multiplayer

FAZIT

Spätestens nach der zweiten Episode hatte ich schon keine allzu großen Hoffnungen mehr für Die unglaublichen Taten von Captain Wilkins. Dementsprechend konnte ich schon gar nicht mehr enttäuscht werden, auch wenn ich zumindest insgeheim noch ein bisschen Hoffnung hatte, das MachineGames die Kurve bekommt und wenigstens den Abschluss des Season Pass würdig gestaltet. Das es auch ganz anders geht, zeigte man vor einigen Jahren mit The Old Blood, der Standalone-Erweiterung zu Wolfenstein: The New Order selbst. Die hatte zwar auch ihre Schwächen, bot aber eben eine sich vom Hauptspiel losgelöste Erfahrung, eine wesentlich interessantere Handlung und neue Ansätze. Davon sind Die unglaublichen Taten von Captain Wilkins und die beiden anderen DLCs meilenweit entfernt.

- By  Adrian

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Xbox One
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Wolfenstein II: Die unglaublichen Taten von Captain Wilkins REVIEW

USK 18 PEGI 18

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