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The Crew 2 REVIEW

The Crew 2

Rund 3 ½ Jahren nach dem offiziellen Release vom The Crew, erscheint mit The Crew 2 aus dem Hause Ubisoft nun der direkte Nachfolger zum Online-Rennspiel. Doch kann zweite Teil seinen direkten Vorgänger überbieten oder bekommen wir ein umfangreicheres Update spendiert? Wir verraten es euch wie gewohnt in unserem Test.

Follower über Follower

Zu Zeiten von Instagram, Facebook und Twitter begleitet einen das Wort Follower sehr häufig im Alltag. Je mehr Follower ein Account besitzt, umso attraktiver ist dieser für beispielsweise Werbe-Partner und sie genießen ein höheres Ansehen bei anderen Nutzern. Und nachdem Ubisoft bereits bei Watch_Dogs 2 auf eine Geschichte rund um Follower in sozialen Medien konstruierte, so legt man nun in The Crew 2 auch im Rennspiel-Genre nach.

Die Geschichte von The Crew 2 ist im Grunde sehr schnell erzählt: Ihr seid ein junger Nachwuchs-Rennfahrer auf dem Weg nach ganz oben. Doch wie erklimmt ihr eben jene Karriere-Leiter? Richtig, ihr sammelt jene besagte Follower, die ihr durch das erfolgreiche Abschließen diverser Events verdient. Ihr tretet außerdem in vier Renn-Kategorien gegen die Champions an, welche in spärlich gesäten Zwischensequenzen kurz gezeigt werden. Und damit ist die Rahmenhandlung auch schon komplett erzählt, denn tatsächlich will das Rennspiele seinen Hauptaugenmerk auf den umfangreichen Fuhrpark sowie die sehr abwechslungsreichen Events legen, welche wir euch im folgenden Abschnitt etwas genauer vorstellen möchten.

Events wohin das Auge reicht

Wieder einmal könnt ihr auch in The Crew 2 die komplette Karte der USA befahren. Ob San Francisco, Los Angeles oder New York, zahlreiche Großstädte sind frei befahrbar und bieten allerlei Events, in denen ihr neben wertvollem Geld auch jene Follower sammelt, die euren Ruf steigern. Je mehr Follower ihr sammelt desto besser ist euer Rang, der wiederum neue Events und Disziplinen freischaltet.

Zu Beginn des Spiels habt ihr nur eine begrenzte Auswahl an Disziplinen. Rundkurse, Sprintrennen oder spektakuläre Stunts im Flugzeug sind der erste Einstieg in die Welt von The Crew 2. Ja, ihr habt richtig gelesen – im Gegensatz zum Vorgänger sind dieses Mal neben Autos auch Boote sowie Flugzeuge enthalten und besonders die zahlreichen Events in der Luft haben uns beim Anspielen besonders viel Spaß bereitet.

Neben oben benannten Events warten im späteren Verlauf des Spiels auch Driftrennen, Dragraces sowie spektakuläre Stunts in einem Monstertruck auf euch. Die Events könnt ihr über die Karte frei wählen, eine vorgeschriebene Reihenfolge gibt es nicht. Insgesamt warten 114 Events auf euch bewältigt zu werden, wobei ihr nicht jedes von ihnen gewinnen müsst. Oftmals reicht ein Platz unter den ersten 3 oder ihr müsst eine Punkte- oder Zeitvorgabe schlagen.

Tuning und freie Fahrt

Neben den zahlreichen Renn-Events könnt ihr in The Crew 2 die Spielwelt auch völlig frei erkunden. So werdet ihr immer mal wieder auf Foto-Events treffen, bei denen ihr im Fotomodus beispielsweise einen Schnappschuss der berühmten Golden Gate Bridge schießen oder ihr während eines Tiefflugs unter dem Eiffelturm ein spektakuläres Foto knipsen müsst. Diese teils sehr schnell absolvierten Events bringen euch wertvolles Geld und ebenfalls Follower ein.

Doch nun wohin mit dem ganzen Geld, das ihr bei den Events verdienen könnt? In erster Linie müsst ihr euren Fuhrpark an die neuen Disziplinen anpassen und erweitern. So könnt ihr nicht mit einem Street-Racer in einem Drift-Wettbewerb antreten. Ihr benötigt für die jeweiligen Events auch das Auto der entsprechenden Kategorie. Besonders zu Beginn des Spiels wird das Geld so sehr oft knapp und es heißt sparen, sparen und nochmals sparen.

Außerdem könnt ihr eure Autos individualisieren und mit diversen Tuning-Teilen anpassen. Wer hier eine Auswahl auf dem Niveau von Need for Speed erwartet, der wird jedoch schnell enttäuscht. Dennoch ist die Auswahl an Spoilern, Schürzen oder neuen Felgen ordentlich und man findet immer das passende Teil.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Events, erhält man zufällige Items, welche die Performance eures Fahrzeuges verbessern. Da für die unterschiedlichen Events eine gewisse Leistung eures Fahrzeuges vorausgesetzt wird, müsst ihr einige Events auch mal wiederholen um weitere Beute zu erhalten. Ihr könnt beispielsweise den Motor verbessern um mehr PS zu erhalten oder könnt mit besseren Reifen euren Grip in Kurven spürbar verbessern.

Gummiband-KI lässt grüßen

Kommen wir gleich zur wohl größten Schwäche des Spiels: The Crew 2 leidet unter einem weit verbreiteten Problem bei Rennspielen: die sogenannte Gummiband-KI. Ihr habt bisher noch nie von dem Phänomen gehört? Wir klären euch nun etwas auf. Ihr könnt ein Rennen mit einem noch so starken Fahrzeug noch so fehlerfrei absolvieren, ihr bekommt die KI jedoch einfach nicht auf Distanz gehalten. So kommt es leider nicht selten vor, dass ihr ein perfektes Rennen durch einen kleinen Fehler kurz vor Ende noch verliert und locker 3-4 Autos an euch vorbeiziehen werden. Besonders in längeren Events kann dies schon mal für einige frustrierende Momente sorgen. Zu eurem eigenen Vorteil ist doch, dass dies auch auftritt, wenn ihr nach einem Unfall ein wenig abgeschlagen dem Feld hinterher fährt. Da werdet ihr feststellen, dass die KI das Tempo ziemlich reduziert und ihr diese Lücke auch ohne große Anstrengung schnell zufahren werdet.

Technik

Optisch macht The Crew 2 einen durchaus positiven Eindruck, insbesondere die detaillierten Städte haben uns sehr gut gefallen. Wir befahren die Golden Gate Bridge oder sehen in New York in der Ferne die Freiheitsstatue der USA. Mein persönliches Highlight waren die Boots-Rennen durch die engen Kanäle der Städte. Das Wasser und die dazugehörigen Effekte sehen beeindruckend aus. Besonders loben wollen wir ebenfalls die Fahrzeugmodelle der über 200 lizenzierten Fahrzeuge, welche unserer Meinung sehr gut gelungen sind und auch da Geschwindigkeitsgefühl kommt in allen Kamera-Perspektiven sehr gut zur Geltung. Ein weiteres Lob gibt es auch für die leider kurzen Zwischensequenzen, diese runden das Bild sehr gut ab.

Die Musikauswahl ist sehr gut getroffen und auch wenn sich die Songs recht oft wiederholen, so sind wir davon keineswegs genervt. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass ihr die gesamte USA frei erkunden könnt und hierzu keinerlei Ladezeiten notwendig sind. Selbst zu heutigen Zeiten ist dies alles andere als selbstverständlich. Allerdings benötigt ihr zum Spielen eine permanente Internet-Verbindung, damit ihr eure Punkte und Zeiten mit euren Freunden vergleichen könnt.

Das Fahrgefühl ist bei den meisten Fahrzeugen sehr gut und direkt, sodass ihr recht schnell mit allen Boliden zurechtkommen werdet. Einzig die Motorräder sowie die Speed-Boote benötigen eine kurze Eingewöhnungsphase. Witterungsbedingungen wie Schnee oder Regen könnten sich hingegen etwas stärker auf das Fahrverhalten unserer Fahrzeuge auswirken.

Multiplayer

PvP-Spielmodi waren zum Release leider noch nicht verfügbar, diese sollen erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Spiel eingebaut werden. So bleiben euch derzeit also rein die Rennen gegen die Uhr oder die KI – sehr schade wie wir finden. Dafür sind wir um so neugieriger, was das Spiel in Zukunft noch alles mitbringen wird. Das Potenzial ist definitiv gegeben, um mithilfe des Multiplayers The Crew 2 in die Köpfe der Spielerschaft zu verankern.

Einige Koop-Rennen könnt ihr dafür zur Zeit mit Freunden starten oder gemeinsam eine Tour durch die USA unternehmen. Schafft ihr es also, online bis zu vier Freunde zusammenzutrommeln, wird aus dem Verbund eine Crew, die somit den Namen des Arcade-Racers wiederspiegelt. Im Duo, Trio oder Quartett geht es dann kooperativ durch die Spielwelt. Ob ihr einem Event beiwohnt, oder nur die Straßen erkundet, ist komplett euch überlassen. Wer sich für ein Event entscheidet, bekommt eine kleine Überraschung geboten. Nur einem Fahrer muss es gelingen, die Anforderungen zu erfüllen, um das Event als abgeschlossen gelten zu lassen.

Wenngleich die Zukunft noch einige Erweiterungen in Sachen Multiplayer bringen wird, so vermisse ich den lokalen Mehrspielermodus schmerzlich. Wie schön es doch wäre, mit Freunden auf der Couch zu sitzen und sich gegenseitig anzutreiben, immer neue Routen auszuprobieren. Gemeinsam neue Wege erkunden, oder mit den Vehikeln zu protzen. Hier wäre ein weiteres Update wünschenswert.

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Singleplayer
78
79
Okay
80
Multiplayer

FAZIT

The Crew 2 ist ein ordentliches Rennspiel welches durchaus sein Sucht-Potenzial hat. Die vielen unterschiedlichen Events halten die Spieler lange Zeit vor dem Bildschirm und auch wenn der PvP-Modus derzeit leider noch nicht enthalten ist, so gibt es in der virtuellen USA sehr viel zu erleben. Auch technisch macht das Spiel einen sehr soliden Eindruck, wäre da nicht die künstliche Gummiband-KI, die jedes Rennen bis zur letzten Sekunde spannend halten soll. Auch wenn so grobe Fehler verziehen werden, so wird ein nahezu fehlerfreies Rennen so gut wie überhaupt nicht belohnt. Aber vielleicht werden die Entwickler ja noch einen Patch gegen dieses Problem nachschieben.

- By  Christian

Playstation 4
Xbox One
MS Windows

The Crew 2 REVIEW

USK 12 PEGI 12

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