Onimusha 2: Samurai’s Destiny REVIEW

Wenn es um Fortsetzungen geht, fackelt Capcom nicht lange. Dennoch überraschte der japanische Entwickler und Publisher mit der schieren Geschwindigkeit, mit derer Onimusha 2: Samurai’s Destiny auf den Markt gebracht wurde. Kaum ein Jahr nachdem Teil 1 (Das Original) das Licht der Welt erblickte, durften die Spieler erneut die virtuellen Katanas schwingen, um garstigen Dämonen den Garaus zu bereiten. Hierzu muss aber gesagt werden, dass Capcom dermaßen großes Vertrauen in ihre neue Serie steckte, dass Teil 2 parallel zu Onimusha: Warlords entwickelt wurde, dadurch war es auch möglich, die Fortsetzung dermaßen schnell abzuwickeln. Hierzulande kam das Spiel im Oktober 2002 heraus und konnte hohe Wertungen von der Fachpresse einheimsen. Auch die Spielerschaft war von Onimusha 2 sehr angetan und es gilt darüber hinaus als bester Teil der Serie. Und diese Serie sollte immerhin noch zwei weitere Fortsetzungen und drei Spin-offs nach sich ziehen. Na dann wollen wir mal schauen, ob der Titel wirklich so gut ist, wie behauptet wird.

Videogame Story-Klischee No 2.: Räche die Vernichtung deines Heimatdorfs!

Japan 1571. 10 Jahre sind vergangen, seitdem der Samurai Samanosuke Akechi den Dämonenkönig Fortinbras besiegte und somit ein großes Machtvakuum im Dämonenreich erzeugte. Dieses Vakuum wurde unglücklicherweise vom bösen Feldherrn Nobunaga Oda ausgefüllt, der durch die Dämonen von den Toten auferweckt wurde und seinerseits in einen gefährlichen Dämon verwandelt wurde. Das stört Nobunaga aber nicht im geringsten, denn sein Plan Japan zu erobern, hat sich in der Zwischenzeit nicht geändert, und durch seine neuen dämonischen Fähigkeiten und Streitkräfte scheint seinem Sieg nichts mehr im Wege zu stehen. Bei seinen Eroberungsfeldzügen gehen Nobunaga und seine menschenfressenden Dämonentruppen nicht gerade zimperlich vor. Auch das Heimatdorf des Samurais Jubei Yagyu muss dran glauben. Dieser ist freilich außer sich vor Wut, als er in seine Heimat zurückkehrt und nur noch Tod und Zerstörung vorfindet. Von der Oni-Schlangenfrau Takajo erfährt Jubei nicht nur, dass er ihr Sohn ist und somit über die Kräfte des legendären Oni-Klans verfügt, sondern auch wer für die Bluttat an seinem Heimatdorf verantwortlich ist – Nobunaga Oda! Yubei schwört dem dämonischen Feldherrn erbitterte Rache. Um gegen den Widerling bestehen zu können, muss er laut Takajo aber zunächst einmal die fünf Oni-Kugeln finden. Mächtige Artefakte, die dabei helfen sollen den Feind zu besiegen. Takajo schickt ihren Sohn ins Goldgräberdorf Imasho, in dessen Minen urplötzlich hohe Goldvorkommen gefunden worden sind. Freilich lockt das schnelle Geld viele Glücksritter an, und auch Nobunagas Dämonenhandlanger zeigen großes Interesse an diesem Edelmetall. Ob es Jubei gelingen wird Rache zu üben und die finsteren Pläne des grausamen Feldherrn zu vereiteln, müsst ihr aber schon selbst herausfinden.

Auch die Handlung des zweiten Teils gewinnt keinen Innovationspreis: Ein böser Feldherr sorgt für Terror und halst sich somit den Zorn einiger mächtiger Individuen auf. Anders als im Vorgänger präsentiert sich die Story aber geradliniger. Man weiß von Beginn an wer der Feind ist und worauf es hinausläuft. Lediglich diese komische Sucherei nach den Oni-Kugeln wirkt da etwas aufgesetzt und dient wohl in erster Linie dazu, unseren Samurai auf eine etwas längere Reise zu schicken. Was wirklich verbessert wurde, sind jedoch die Charaktere. Sowohl der Protagonist, seine vier Freunde, denen er im Verlauf des Spiels begegnet, als auch die Bossdämonen verfügen nun allesamt über ihre eigenen Persönlichkeiten und Schrullen. In dieser Hinsicht ist Teil 2 eine klare Verbesserung gegenüber dem Vorgänger, welcher mit seinen oberflächlichen Charakteren und unfreiwilliger Komik doch eher irritierte. Eine historisch akkurate Umsetzung des mittelalterlichen Japans sollte man aber definitiv nicht erwarten. Die Hauptcharaktere tragen zwar zum Teil die Namen realer historischer Persönlichkeiten, aber abgesehen davon ist Onimusha reine Fiktion.
Interessant ist übrigens, dass Teil 2 von der Horror-Atmosphäre des Vorgängers abrückt. Das geht sogar so weit, dass die Zombies aus dem Vorgänger gegen Krokodilmenschen ausgetauscht wurden. Dies ist durchaus erwähnenswert, da Onimusha ja ursprünglich als Resident Evil Spin-off gedacht war.

 

Geschenke für meine guten Freunde

Im Kern ist Onimusha 2 freilich dasselbe Spiel wie der Vorgänger. Es handelt sich immer noch um ein Hack’n’Slay mit RPG-Elementen, welches das Geschehen in Form von Renderbildern und festgelegten Kameraperspektiven darstellt. Darüber hinaus wird immer noch die Tank-Steuerung verwendet, welche für das Genre eigentlich ungeeignet ist und ein letztes Überbleibsel seliger Resident Evil-Tage ist. Glücklicherweise wurden diverse Mechaniken eingebaut, damit die Kämpfe dennoch sehr flüssig von der Hand gehen. So richtet Jubei seine Angriffe automatisch gegen den Kontrahenten, der ihm am nächsten steht und wer es gerne präziser hat, kann freilich immer noch seinen Gegner per Schultertaste fixieren und umkreisen. In der Regel lassen sich die Kämpfe durch Buttonmashing bewältigen. Wer es gerne durchdachter handhaben möchte, darf aber freilich diverse Techniken einsetzen, wie z.B. einen Fußtritt, mit dem sich Gegner auf den Boden kicken lassen, damit man sie anschließend mit dem Schwert durchbohren und somit ohne langwierigen Kampf erledigen kann. Wer die entsprechenden Schriftrollen findet, schaltet zusätzliche Techniken für die unterschiedlichen Waffen frei. So lassen sich die Waffen z.B. mit Energie aufladen, damit man einen besonders kräftigen Hieb ansetzen darf. Wirklich interessant ist jedoch der vernichtende „Issen“-Konterangriff. Wer den eigenen Angriff kurz vor einem eingesteckten Treffer oder kurz nach einem erfolgreichen Block ansetzt, startet eine besonders vernichtende Gegenattacke. Leider ist das Timing für den Issen relativ schwierig umzusetzen, so dass diese Technik für die meisten Spieler eher ein Fall des Glücks und Zufalls bleiben wird. Falls man mal von lästigen Bogenschützen oder schwebenden Gegnern belästigt wird, darf man auch hier wieder Bogen und Gewehr zur Hand nehmen, vorausgesetzt man hat die entsprechende Munition gesammelt.

Selbstverständlich hinterlassen verwundete und getötete Gegner wieder Seelen, die Jubei ansaugen und absorbieren kann. Die meisten Seelen werden nummerisch gesammelt, damit man mit ihnen anschließend an Speicherpunkten die vier Elementar-Waffen oder das dreiteilige Rüstungsset aufleveln kann. Zu den vier Waffen gehören „Buraitou“ das Donnerschwert, „Hyoujin-yari“ der Eisspeer, „Senpumaru“ das windelementare Doppelklingenschwert und der erdelementare Kriegshammer „Dokoutsui“. Erfreulicherweise fühlt sich jede Waffe im Kampf anders an und bietet freilich ihren individuellen mächtigen Elementarzauber. Letztere müssen dieses mal übrigens nicht mehr separat aufgelevelt werden, sondern sind direkt an die jeweilige Waffe gekoppelt.
Abseits der roten „Erfahrungspunkte“-Seelen und der ebenfalls altbekannten grünen und blauen Seelen zur Heilung der Lebens- bzw. Zauberenergie, gibt es nun auch die Oni-Seelen. Diese tauchen freilich nur selten auf und sind recht widerspenstig beim einsaugen. Gelingt es dennoch fünf Oni-Seelen zu sammeln, verwandelt sich Jubei für kurze Zeit in einen Oni-Krieger. Als Oni ist Jubei unverwundbar, richtet höheren Schaden an und kann als Spezialtechnik zielsuchende Energiestrahlen abfeuern. Leider ist die Oni-Verwandlung zu kurz, als dass man mit ihr wirklich etwas herumreißen könnte. Außerdem nervt es, dass sich Jubei automatisch verwandelt, sobald er die fünfte Seele eingesaugt hat. Es wäre besser gewesen, wenn man den Zeitpunkt der Verwandlung selbst bestimmen könnte. So wie es hier gehandhabt wird, wirkt die Oni-Verwandlung eher wie ein kleines Gimmick, statt eines vollwertigen neuen Spielelements – cool ist sie trotzdem.

Wesentlich interessanter und komplexer ist jedoch das neue Freundschafts- und Geschenke-System. Im Verlauf des ersten Spieldrittels begegnet Jubei vier weiteren Charakteren. Dem hedonistischen Mönch Ekei, dem arroganten Gewehrschützen Magoichi, dem frechen Ninja Kotaro und der mysteriösen Schwertkämpferin Oyu. Im ersten Spieldrittel fungiert das Goldgräberdorf Imasho als eine Art Hub, wo man mit NPC’s interagieren kann und Handel treibt. Freilich lungern in der örtlichen Herberge auch die Nebencharaktere herum. Um die Beziehung mit den vier potentiellen Gefährten aufzubauen, darf man diesen nun Geschenke machen, die sich aus zuvor gefundenen oder gekauften Geschenke-Items zusammensetzen. Freilich muss man erst mal wissen, worauf die Vier eigentlich anspringen. Magoichi interessiert sich beispielsweise für Bücher, während Kotaro vornehmlich auf seltene europäische Importware abfährt. Je nachdem ob den Vieren die Geschenke gefallen oder nicht, steigt oder fällt der, leider undurchsichtige, Freundschaftswert. Darüber hinaus vergelten diese Jubei mit Gegengeschenken wie zusätzlicher Munition für Distanzwaffen, Schriftrollen für Kampftechniken oder interessanten Schlüsselgegenständen. Die Sache lohnt sich also gewaltig, und zwar nicht nur wegen der Gegengeschenke, sondern auch aufgrund der optionalen Spielabschnitte. Sobald einer der Vier Jubei als Freund anerkennt, wird für diesen im späteren Spielverlauf ein Spielsegment freigeschaltet, in dem man die Kontrolle über eben jenen Charakter übernehmen darf. Selbstverständlich bringen die Vier ihre eigenen Besonderheiten im Kampf mit sich. Ekei zum Beispiel kann seine Gegner lähmen, während Magoichi als Schütze mit unbegrenzter Munition alles abballern darf, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Darüber hinaus variieren auch einige Zwischensequenzen, je nachdem welchen Charakter man bei der Beschenkung bevorzugt. Dadurch wird dann auch der Wiederspielwert ordentlich in die Höhe gedrückt, denn wer alle Zwischensequenzen sehen will, muss das Spiel eben mehrmals durchspielen. Dabei ist auch anzumerken, dass sich die Spieldauer seit dem ersten Teil verdoppelt hat. Wer sich ausgiebig mit den Nebenaktivitäten beschäftigt, wird jedenfalls gute 13 Stunden mit Onimusha 2 beschäftigt sein.

Diese neuen Spielelemente bringen freilich auch einige Nachteile mit sich, denn wer alle Geschenk-Items kaufen möchte, muss freilich etwas Goldgrinding betreiben (Gold wird im ersten Spieldrittel von erledigten Gegnern hinterlassen). Außerdem muss man bei einigen Geschenken experimentieren, wer worauf anspringt und das wertvollste Gegengeschenk springen lässt. Wobei die Gegengeschenke teilweise zufallsgeneriert sind, was die Sache freilich nochmals undurchsichtiger macht und für diverse Speicher- und Lade-Orgien sorgen wird. Generell wird nicht jeder Lust darauf haben sich mit diesem System auseinanderzusetzen, welches nun einmal eine Wissenschaft für sich darstellt. Onimusha 2 ist eben unterm Strich dann doch ein sehr kampf-orientierter Titel und kein verdammtes Sims-Spiel. Dieser Tatsache wurden sich dann wohl auch die Entwickler bewusst, weswegen sie die Gold-, Geschenke-, und Freundschafts-Mechaniken ab dem zweiten Spieldrittel zurückfahren und das Spiel ab diesem Zeitpunkt wieder in gewohnte Bahnen lenken. Und „gewohnte Bahnen“ bedeutet freilich auch in Onimusha 2, dass es neben der ganzen Kämpfe gegen die fleißig respawnenden Dämonen, auch einige simple Itemrätsel zu lösen gibt, oder bestimmte Truhen mit einem Schloss in Form eines kleinen Puzzle-Minigames versehen sind. Die Geisterreich-Kampfarenen zur Gewinnung einiger besonders mächtiger Ausrüstungsstücke, sind natürlich auch wieder mit von der Partie.

Darüber hinaus lassen sich übrigens sehr viele Sachen freischalten. Neben dem normalen Standardschwierigkeitsgrad, gibt es auch Leicht und Schwer. Leicht bekommt man, wenn man ein paar mal abkratzt, und Schwer wenn man das Spiel auf normaler Schwierigkeitsstufe durchgespielt hat. Weiterhin bekommt man fürs Durchspielen Bonus-Minispiele wie zum Beispiel „Der Mann in Schwarz“, wo es darum geht innerhalb von fünf Minuten möglichst viele Filmrollen einzusammeln und rechtzeitig zum Ausgang zu gelangen. Neben weiteren Minispielen, einem Ranking-Screen, zusätzlichen Spielmodi und alternativen Kostümen gibt es auch die nützliche „Liste der Szenarien“, wo man einsehen kann, wie viel Prozent der Zwischensequenzen man freigespielt hat.
Ja, es gibt ne Menge zu tun, wenn man Onimusha 2 bis zum letzten Tropfen Spielinhalt ausquetschen möchte. Dabei ist dieser ganze Bonuscontent gar nicht mal nötig, da der Umfang ja schon mit einem regulären Spieldurchlauf den Genre-Standard erfüllt. Deshalb hatte ich persönlich auch gar nicht das Verlangen mich intensiver mit den Minispielen und den sonstigen Bonuskram auseinanderzusetzen. Dennoch ist es natürlich toll, so etwas angeboten zu bekommen – man bekommt hier auf jeden Fall viel Spiel fürs Geld! Und qualitativ hochwertig ist das Ganze ebenfalls. Da können auch kleinere Macken, wie dieses ätzende Rollladen-Minigame gegen Ende oder das etwas zu undurchsichtig geratene Geschenke- und Freundschafts-System (welches abgesehen davon aber sehr interessant und willkommen ist) nichts dran ändern.

Grafik, Sound und weiteres

Grafisch orientiert sich das Spiel am Vorgänger. Man stapft halt immer noch durch detailliert gezeichnete aber eben auch recht statische Renderscreens. Die Spielfiguren sind dafür in 3D-Grafik gehalten und wurden sehr hochwertig gestaltet und animiert. Und auch hier bin ich wieder beeindruckt, wie homogen sich die 3D-Charaktermodelle in die Renderscreens einfügen. Das bekommt halt nicht jedes Spiel hin, welches sich für diesen Grafikstil entscheidet. Besonders cool ist übrigens der Regeneffekt zu Beginn des Spiels. Der sieht selbst aus heutiger Sicht noch verdammt stark aus! Auch die Rendersequenzen tragen zur grafischen Qualität bei. Besonders das Introvideo ist wieder besonders imposant ausgefallen und leitet hervorragend in das bestehende Abenteuer ein. In grafischer Hinsicht kann Onimusha 2 jedenfalls voll überzeugen. Zumal Renderbilder eben weitaus besser altern, als reine 3D-Echtzeitgrafik. Und dieses Spiel hier profitiert deutlich davon.
Im übrigen hält man in der Fortsetzung auch ein Gegenmittel für die lästigen PAL-Balken bereit. Das Spiel bietet nämlich einen sogenannten 60 Hz-Modus. Dieser sorgt nicht nur dafür, dass die lästigen PAL-Balken verschwinden, sondern auch, dass das Spiel schneller und flüssiger laufen soll. Damit man diesen Modus nutzen kann, sollte man natürlich auch einen Fernseher haben, der auf einer höheren Leistung als den damals üblichen 50 Hz läuft. Aber das sollte bei den heutigen Flachbild-Geräten ohnehin kein Thema mehr sein.

Der Soundtrack passt wieder hervorragend zum Setting, lässt jedoch dieses mal irgendwie den opulenten Filmflair des Vorgängers vermissen. Es ist kein OST der einem im Gedächtnis verweilt, oder dazu animiert sich diesen außerhalb des Spiels anzuhören. Aber wie gesagt: Er bereichert sie Atmosphäre des japanischen Mittelalter-Fantasy-Settings.

Die Sprachausgabe ist hingegen eine Steigerung zum Vorgänger. Die englischen Synchronsprecher nehmen die Sache endlich ernster und vermeiden es die Dialoge mit unfreiwilliger Komik „anzureichern“. Eigentlich gibt es daran nichts auszusetzen, allerdings wäre es besser gewesen, wenn man für dieses Spiel den japanischen O-Ton angeboten hätte. Das hätte logischerweise wesentlich besser zum Setting gepasst und der Atmosphäre einen ordentlichen Schub verliehen.
Übrigens wird auch der Hauptcharakter von Onimusha 2, Jubei Yagyu, von einem Schauspieler verkörpert. Morbiderweise hat man sich dazu entschlossen den bereits damals verstorbenen Yusaku Matsuda die Ehre zu erweisen. Ob das nun angebracht war oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

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Spiel Bewertung
Singleplayer
87
87
Gut
-
Multiplayer

FAZIT

Onimusha 2: Samurai's Destiny ist ein Paradebeispiel für eine gelungene Fortsetzung! Die Kernelemente des Spiels sind dieselben wie im ersten Teil, darüber hinaus bietet der Titel aber auch interessante neue Spielelemente, die das Spiel wieder frisch wirken lassen. Des Weiteren hat man den größten Schwachpunkt des Vorgängers konsequent beseitigt. Die läppische Spieldauer von Onimusha: Warlords wurde nämlich mal eben verdoppelt und dank bestimmter Spielsysteme und jeder Menge Bonuscontent wurden auch Wiederspielwert und Langzeitmotivation beachtlich gesteigert. Hier bekommt man ein Spiel, welches sein Geld wirklich wert ist und jede Menge Freude bereitet. Stellenweise hat man es jedoch einen Tick zu gut gemeint, denn das große neue Spielsystem der Beschenkung der Gefährten ist komplexer und komplizierter als es hätte sein sollen. Und auch die Tank-Steuerung ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Dennoch ist Onimusha 2 nicht nur der wahrscheinlich beste Serienteil, sondern auch ein Anwärter auf eines der besten Action-Adventures für die Playstation 2.

- Von  Volker

PlayStation 2

Onimusha 2: Samurai's Destiny REVIEW

USK 6 PEGI 12

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