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Sony kündigt Playstation Classic an

Sony tut es Nintendo gleich und wird noch in diesem Jahr Spieleklassiker auf einer eigens dafür produzierten Minikonsole wiederaufleben lassen. Die Retrokonsole trägt den Namen Playstation Classic und wird 20 vorinstallierte Retrospiele der ersten Playstation-Generation enthalten. Darunter befinden sich laut offizieller Ankündigung auf den Playstation-Blog Final Fantasy VII, Jumping Flash, Ridge Racer Type 4, Tekken 3 und Wild Arms. Die Konsole

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Meldung der Woche: Die TGS wirft ihre Schatten voraus

In der kommenden Woche startet die diesjährige Tokyo Game Show. Nachdem die Veranstaltung in der japanischen Hauptstadt lange als eine der wichtigsten Messen zum Thema Videospiele galt, hat sich diese Stellung in den letzten Jahren zunehmends geändert. Grund dafür war unter anderem der in Japan in die Bredouille gekommende Konsolenmarkt, der vor allem von der

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Battlefield V auf November verschoben

DICE und Electronic Arts haben überraschenderweise die Veröffentlichung von Battlefield V um knapp einen Monat nach hinten verschoben. Sollte der Shooter ehemals am 19. Oktober 2018 erscheinen, müssen sich Spieler nun bis zum 20. November 2018 gedulden. In einem umfangreichen Blogeintrag äußert sich Oskar Gabrielson, General Manager von DICE, zu den Gründen der Verschiebung. So

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The Dark Pictures: Man of Medan von den Until Dawn Machern angekündigt

Supermassive Games und Bandai Namco haben im Rahmen der Gamescom mit The Dark Pictures Anthology ein neues Projekt angekündigt. Wie der Name bereits nahe legt, handelt es sich hier um eine Anthology, welche aus mehreren Spielen bestehen soll, die in sich abgeschlossene Handlungen erzählen. Den Anfang macht Man of Medan, zu welchem es nicht nur


Mario & Rabbids: Kingdom Battle – Gold Edition REVIEW

Als im vergangenen Frühjahr ein Leak die vermeintliche Kooperation zwischen Nintendo und Ubisoft bzw. ein Crossover zwischen Super Mario und den aus den Rayman Spielen bekannten Rabbids vorweg nahm, hielten viele dies noch für einen schlechten Scherz – und staunten nicht schlecht, als kurze Zeit später im Rahmen der E3 tatsächlich Mario & Rabbids: Kingdom Battle angekündigt wurde. Nicht nur die Vermischung der beiden Franchise wirkte zunächst gewöhnungsbedürftig, auch da es sich bei dem Spiel um an XCOM angelehnte Rundenstrategie handelt, wollte zunächst so gar nicht zusammen passen. Wer das Spiel seinerzeit trotz der guten Stimmen von Spielern und Presse verpasst hat, der kann sich jetzt die Gold Edition getaufte Komplettversion inklusive den Donkey Kong DLC hole. Lohnt der Kauf?

Ungewöhnlich ist Trumpf


Crossover sind nichts ungewöhnliches im Videospielkosmos. Gerade in Japan ist das Aufeinandertreffen von zwei oder mehreren Marken ein beliebtes Konzept, um Fans mehrerer Lager abzuholen. Wenn Mario & Rabbids: Kingdom Battle dabei eines mit Spielen wie Capcom vs. Marvel oder Project X Zone gemein hat, dann ist es sicherlich der erzählerische Ansatz. In einem kurzen Renderintro sehen wir, wie ein Experiment schief geht und Ubisofts durchgeknallte Hasen plötzlich im Pilzkönigreich aufschlagen. Bowser Jr. nutzt die Gelegenheit, zieht einen Großteil der Rabbids auf seine Seite und will Mario und Co. das Leben schwer machen. Diese setzen sich natürlich zur Wehr und rekrutieren selbst einige Hasen.

Das die Prämisse in erster Linie zum Abfeuern von selbstreferenziellen Gags herhält, sollte wenig überraschen. Der eigentlich interessante Aspekt von Mario & Rabbids: Kingdom Battle ist sowieso nicht die hanebüchene Handlung, sondern die spielerische Ebene, die vor allem Assoziationen zur XCOM Reihe weckt und sicherlich Pate stand. Das Prinzip ist schnell erklärt: wir sind stets mit einer aus drei Charakteren bestehenden Gruppe unterwegs und bestreiten Kämpfe gegen die meist zahlenmäßig überlegene Rabbids. Das Spielfeld wird in einer schrägen Vogelperspektive dargestellt. Die Kamera lässt sich frei drehen, ins Bild hinein- oder hinauszoomen ist leider nicht möglich, im Regelfall aber auch nicht notwendig. Gespielt wird nach dem klassischen Rundenprinzip, wobei Mario und seine Kumpanen für gewöhnlich der erste Zug vorbehalten ist.

Pro Charakter und Zug stehen bis zu drei Aktionen bereit: bewegen, eine charakterspezifische Spezialaktion (in der Regel Buffs oder automatische Angriffe bei feindlicher Bewegung) und Angriff. Interessant ist vor allem, wie man den eigentlich begrenzten Bewegungsradius erweitern kann, etwa in dem man durch Röhre schlüpft und so unterirdische Wege nutzt, oder indem man auf einen Teamkollegen springt und sich von diesen noch ein Stück weiter werfen lässt. Dadurch entspinnt sich eine dynamische Taktik, die es in ähnlichen Spielen eher selten gibt. Tatsächlich ist es ungemein befriedigend, wenn man aus einem einzigen Zug das möglichste herausgeholt hat.

Wenig Abwechslung


Dennoch schleicht sich nach einiger Zeit eine gewisse Beliebigkeit ein. Denn auch wenn immer neue Gegner mit unterschiedlichen Fähigkeiten hinzukommen und man gerade bei den Bosskämpfen das zuvor erlernte Wissen abrufen muss um Erfolg zu haben, so spielt sich der Großteil der Kämpfe stets ähnlich. Die KI hat selten überraschende Tricks auf Lager, ohnehin ist der Schwierigkeitsgrad nach meinem Geschmack etwas zu niedrig angesetzt. Dabei bin ich mir natürlich im Klaren, das Mario & Rabbids: Kingdom Battle auch mit einer jüngeren Zielgruppe im Hinterkopf entwickelt wurde, aber dann gebt mir doch wenigstens die Möglichkeit, den Anspruch manuell zu erhöhen.

Ein weiteres Problem ist das Fehlen von einem guten Bindeglied zwischen den Kämpfen. Abseits der Kämpfe bewegt man sich zwar durch einen “Open-Schlauch”, der in visueller Hinsicht wirklich gelungen ist. Allerdings ist die Welt kaum mit interessanten Dingen angereichert. Hier und da gibt es zwar ein paar witzige Momente zu beobachten und auch diverse versteckte Kisten wollen gefunden werden. Eine wirkliche Lust am Entdecken der Welt wurde bei mir aber nicht geweckt. Wovon ich hingegen gerne mehr gehabt hätte, sind die Rätsel, die gelegentlich an das Freischalten der genannten Kisten geknüpft sind. Die meist aus Schiebeaufgaben bestehenden Rätsel sind nämlich eine willkommene Abwechslung und werden mit zunehmender Spielzeit kniffliger. Als Beute winken neben Artworks und Musikstücken, die man sich in einer Galerie ansehen bzw. anhören kann, auch neue Waffen.

Leveln, aber warum?


Bei diesen handelt es sich in erster Linie übrigens um Schusswaffen, was im Kontext eines Spiels mit Charakteren aus dem Super Mario Universum etwas befremdlich wirkt. Die charakterspezifischen Waffen sind meist aber recht sinnig in die Spielwelt eingebettet und auch so gestaltet. Luigi beispielsweise nutzt seinen aus den Luigi’s Mansion Titeln bekannten Staubsauger, der diesmal aber keine Geister einsaugt, sondern als eine Art Scharfschützengewehr fungiert. Jeder Charakter spiegelt letztlich eine eigene Klasse wieder. Während Lugi also vor allem aus der Entfernung und von hohen Arealen aus wirksam ist, punktet Bruder Mario mit starken Nahkampfangriffen. Die Wahl des richtigen Charakters für die jeweilige Situation sollte also nicht unterschätzt werden.

Vollkommen belanglos wirkt hingegen das Level-System. So sammelt man durch das Absolvieren von Kämpfen lila farbige Kugeln, die wiederum in diverse Attribute investiert werden. Das System wird aber ad absurdum geführt, da alle Charaktere in der Party stets die gleiche Anzahl an invertierbaren Erfahrungspunkte haben. Stößt ein Charakter später zur Gruppe, kann dieser ebenfalls alle bis dahin gesammelten Erfahrungspunkte nutzen.

Affig gut?


Neben dem im letzten Jahr veröffentlichten Hauptspiel, enthält die Gold Edition von Mario + Rabbids: Kingdom Battle auch den just erschienenen Donkey Kong DLC. Dieser ist vom Hauptspiel los gelöst und wird über das Hauptmenü unter einem eigenen Eintrag gestartet. Im DLC wird Rabbid Peach aufgrund eines neuerlichen Missgeschicks in die Welt von Donkey Kong gezogen und muss nun mit Gorilla und Rabbid Cranky Seite an Seite kämpfen. Weitere Charaktere gibt es nicht, dafür aber neue Gegner, eine an das Donkey Kong Franchise angepasste Spielumgebung (Münzen werden etwa durch Bananen ersetzt) und eine komplett neue Spielwelt. Diese bringt die bereits genannten Stärken und Schwächen des Hauptspiels mit, wirkt aber etwas abwechslungsreicher, als die Areale aus Mario + Rabbids: Kingdom Battle, die sich an den klassischen Super Mario Themen (Eis-, Lava-, Wüstenlevel etc.) orientieren.

Die große Stärke des DLC sind vor allem die beiden neuen Charaktere. Gerade Donkey Kong ist ein fulminanter Neuzugang. So kann er unter anderem Explosionskisten und Gegner packen und diese durch den Level und bestenfalls auf seine Feinde schleudern. Rabbid Crankey hingegen nietet mit seinem Bumerang reihenweise Gegner um. Auch hier ist das Aneinanderreihen von möglichst vielen Aktionen pro Zug ein großer Spaß. Darüber hinaus kommt der Erweiterung zu gute, das sie mit knapp fünf bis sechs Stunden genau die richtige Länge hat, sodass der sich schnell wiederholende Spielablauf nicht zu stark ins Gewicht fällt. Ein kleiner Wermutstropfen: der DLC befindet sich nicht direkt auf dem Modul, sondern liegt der Verpackung als Download-Code bei.

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Singleplayer
78
78
Okay
78
Multiplayer

FAZIT

Mario + Rabbids: Kingdom Battle leidet bisweilen unter den sich schnell wiederholenden Spielablauf. Die rundenbasierten Kämpfe machen zweifellos Laune, auch, weil man eine angenehm taktische Vielfalt an die Hand bekommt und sich die Ausarbeitung des System angenehm von ähnlichen Spielen unterscheidet. Vor allem das Ausreizen eines eigenen Zuges erweist sich als enorm motivierend. Leider wiederholt sich der grundlegende Ablauf der Kämpfe zu schnell, leider spielen sich gerade die Standardauseinandersetzungen zu anspruchslos und leider gibt es abseits der Auseinandersetzungen kaum etwas zu tun. Spiele wie XCOM fangen solche Probleme mit mehr taktischer Finesse, interessanten Figuren und Geschichten auf, Mario + Rabbids: Kingdom Battle kann dies nicht.

- By  Adrian

Nintendo Switch

Mario & Rabbids: Kingdom Battle - Gold Edition REVIEW

USK 0 PEGI 3

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