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Meldung der Woche: Die TGS wirft ihre Schatten voraus

In der kommenden Woche startet die diesjährige Tokyo Game Show. Nachdem die Veranstaltung in der japanischen Hauptstadt lange als eine der wichtigsten Messen zum Thema Videospiele galt, hat sich diese Stellung in den letzten Jahren zunehmends geändert. Grund dafür war unter anderem der in Japan in die Bredouille gekommende Konsolenmarkt, der vor allem von der

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Supermassive Games und Bandai Namco haben im Rahmen der Gamescom mit The Dark Pictures Anthology ein neues Projekt angekündigt. Wie der Name bereits nahe legt, handelt es sich hier um eine Anthology, welche aus mehreren Spielen bestehen soll, die in sich abgeschlossene Handlungen erzählen. Den Anfang macht Man of Medan, zu welchem es nicht nur


Lost Sphear PREVIEW

Mit Lost Sphear kehrt Square Enix zu seinen Wurzeln der Rollenspielkunst zurück und erschafft ein Werk, das an viele alte Klassiker aus Zeiten des Super Nintendos erinnert. Geschaffen vom Entwickler Tokyo RPG Factory, die bereits hinter dem Hit I’am Setsuna steckten, geht es nun in neue phantastische Welten, die weitab von dem sind, was dem Spieler heimisch erscheint. Die Demo zum baldig erscheinenden Spiel konnten wir daher kaum ignorieren und haben voller Neugierde ein paar Blicke riskiert, die wir sogleich in Worten festgehalten haben.

Der erste Blick

Die Story wird in der Demo nicht wirklich erläutert. Stattdessen wirft uns Square Enix sofort ins Geschehen. Dennoch bedarf es einen Grund, warum unsere Hilfe und unser Einsatz vonnöten ist. In Lost Sphear betretet ihr eine Welt, in der alles aus Erinnerungen besteht. Wenn eine Erinnerung in Vergessenheit gerät, verschwindet ein Teil der Welt ins weiße Nichts. Die farbenfrohe Landschaft erblasst und die Bedeutung verschwindet. Die Bewohner dieser Welt bezeichnen das Phänomen als Lost. Doch dabei soll es nicht bleiben. Kanata, ein junger Schwertkämpfer aus Elgarthe, verfügt als einzige Person über die mysteriöse Macht der Erinnerung. Er will mit dieser Gabe die Welt, die nach und nach im Nichts versinkt, wiederaufbauen und zu alter Stärke verhelfen. Dabei stehen ihm weitere Krieger tapfer zur Seite, die ebenso die Erinnerungen zurückholen möchten, um ihre alte Heimat wieder im Glanz vergangener Zeiten erstrahlen zu lassen.

Mit der Heldentruppe geht es durch verschiedene Landstriche, immer dem Tatendrang vor Augen, das Böse aus der fiktiven Welt zu tilgen. Ja, natürlich ist die Welt die ihr bereist mit gegnerischen Wesen bestückt. Inwieweit sie aber Auslöser des Lost-Phänomens sind, verrät die Demo natürlich nicht.

Die tapfere Heldengruppe bedient sich rund um Kanata einem rundenbasierten Kampfsystem, welches aber nicht so starr agiert, wie aus ähnlichen Rollenspielen mit japanischer Note bekannt. Inmitten des Kampffeldes dürft ihr die einzelnen Recken bewegen und damit eine neue Positionierung schaffen. Durch eine abgestimmte Attacke, ist es gar möglich, gleich mehrere Gegner in Mitleidenschaft zu ziehen. Selbstverständlich sind wieder einige Zauber verankert, die bei den Monstern und Bestien für hohe Verluste sorgen können. Spezialattacken, die je Charakter individuell ausfallen, treiben weitere Sorgenfalten in die Gesichter der Kontrahenten.

Wer taktisch agiert und den Sieg einheimst, darf sich über Items und ein paar Erfahrungspunkte freuen, die sogleich gutgeschrieben werden. Mit einer gewissen Anzahl an Erfahrungspunkten im Schlepptau, wird jeder Kämpfer des Team im Verlaufe der Geschichte stärker und kann sich neuen Gefahren stellen. Und dank des Ideenreichtums vom Entwicklerstudio Tokyo RPG Factory, gibt es einige fiese Gestalten zu entdecken, die alles andere als leicht zu bezwingen sind.

Die Macht ist mit euch

In dem Abenteuer dürfen 4 Krieger auf einmal mitmischen und Jagd auf die Monsterhorden machen. Zwar bleibt es nicht immer ganz fair, was bedeutet, dass ihr mit einer höheren Anzahl an Gegnern rechnen könnt, die euer kleines Team ausradieren will, dennoch sollte die richtige Taktik zumeist ausreichen, mit einem Sieg das Szenario zu verlassen. Die Figuren selber lassen sich teilweise sogar austauschen, bzw. vor einem wichtigen Kampf neu bestimmen. Entsprechend dessen kann die Gewichtung des jeweiligen Kampfes, ob Magie oder Nahkampf sinnvoller wäre, immer neu bestimmt werden.

Wie in der Großzahl an japanischen Rollenspielen bedeutet dies gleichzeitig, die Charaktere immer auf Vordermann zu bringen. Ein stabiler Wert für die Helden ist oftmals ein Vorteil, insbesondere wenn der Bossgegner plötzlich euren Weg kreuzt. Entsprechend dessen fließen viele Stunden in das Level-Up System, das euch letztlich ein Voranschreiten garantieren kann.

Ferner dürfen verborgene Schätze gefunden werden. Die Inhalte wie Tränke, die eure Recken heilen, wandern mit nur einer Tastenbestätigung in euer Inventar und können zur gegebenen Zeit eingesetzt werden. Zudem ermöglichen mechanische Anzüge, die für einen kleinen Zeitintervall aktivierbar sind, mit Superpower gewisse Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Wer also ein wachsames Auge hat, wird genügend Hilfsmittel an die Hand bekommen, um die beschwerliche Reise gut zu überstehen.

Derzeitige Technik

Grafisch fällt Lost Sphear regelrecht bescheiden aus und orientiert sich an der Optik von I’am Setsuna, welches sich einer hohen Beliebtheit erfreuen durfte. Immer mit dem Blick von oben, habt ihr die Gruppe und all dessen Gegner im Auge und verliert so nie die Übersicht. Im selben Blickwinkel wird die Oberwelt erkundet, die durch die Erinnerungen mehr an Farbvielfalt und Atmosphäre zurückgewinnt. Gleichzeitig harmoniert die Grafik der Umgebung, mit den dreidimensionalen und vor allem liebevoll gestalteten Figuren, die den Spieler regelrecht verzaubern werden. Dass der japanische Look mit eingebracht wird, erfreut sicher viele Spieler, die mit Titeln wie Secret of Evermore, Secret of Mana, Lufia, Illusion of Time oder Terranigma aufgewachsen sind. Alles wirkt niedlich wie kindlich, verschmäht dennoch nicht die erwachsenen Spieler.

Sounndtechnisch bleibt das Rollenspiel mit den bewegten Bildern im Gleichgewicht. Die Akustik harmonisiert mit der Szenerie und passt sich den Situationen bestmöglich an. Die Sprache bleibt japanisch, was jedoch niemanden abschrecken braucht, da es begleitende deutsche Bildschirmtexte gibt.

Die Steuerung ist simpel. Auf dem PC ist Lost Sphear wahlweise mithilfe der Tastatur zu steuern oder über den Controller zu befehligen. Beide Möglichkeiten gehen schnell in die Hände über. Überladene Konstrukte an Tastenkombos sind zu keiner Zeit zu befürchten. Und ich erwarte nicht, dass die Konsolen-Portierungen sich anders hervortun.

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Singleplayer
81
81
Gut
-
Multiplayer

FAZIT

Lost Sphear lädt die Spieler der alten Stunde, wie auch ganz neue Abenteurer ein, die phantastische Reise über viele Tage anzutreten und sich unzähligen Gefahren zu stellen. Mit ein paar frischen Ideen, die auf dem Konstrukt alter Fan-Favoriten gelagert ist, erfreut Lost Sphear sicher so manches Rollenspielherz. Es braucht nicht immer die Ausreizung des Möglichen, um zu überzeugen, manchmal reicht es einfach, funktionierende Ideen etwas abzustauben - und genau dafür hat Square Enix ein Händchen bewiesen. Zuletzt sei gesagt, dass mit der Demo nur ein ganz kleiner Teil des Ganzen angekratzt ist und uns das Spiel sicherlich noch mit einigen interessanten Features überraschen wird.

- By  Rena

Playstation 4
MS Windows
Nintendo Switch

Lost Sphear PREVIEW

USK 6 PEGI 7

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