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Dragon Star Varnir erscheint diesen Sommer für PlayStation 4

Reef Entertainment freut sich, den Release des JRPGs Dragon Star Varnir für die PlayStation 4 bekannt zu geben. Angedacht ist Sommer 2019. Hinzu gesellt sich der Ankündigungstrailer, der auf YouTube oder direkt bei uns zu finden ist. In einer Welt, in der Hexen dazu verflucht wurden, Drachen zu gebären, macht sich ein Mann auf, diese Hexen

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Mortal Kombat 11 – Charakter-Trailer zu Cassie Cage und Kano sowie ungeschnittene USK18 Version

Der Publisher Warner Bros. Interactive Entertainment und NetherRealm Studios haben heute im Rahmen des Kombat Kast zwei neue, spielbare Charaktere enthüllt und einen neuen Gameplay-Trailer zu Mortal Kombat 11 veröffentlicht. In den Hauptrollen: Cassie Cage und Kano. Doch damit noch nicht genug, denn Mortal Kombat 11 erhält ohne Änderungen gegenüber der internationalen Version die Alterskennzeichnung USK 18

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Games with Gold – Diese Spiele gibt es im März gratis

Im März warten im Rahmen der Games with Gold wieder tolle kostenlose Spiele auf euch. Dabei stehen euch zwei Titel speziell für Xbox One und zwei weitere Spiele für Xbox 360 zur Verfügung, die ihr dank Abwärtskompatibilität auch auf der Xbox One spielen könnt. Die Spiele sind wie folgt: Adventure Time: Pirates of the Enchiridion: In Adventure

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Kostenlose März-Spiele für PS Plus-Mitglieder

Es ist wieder soweit. Mitglieder des PlayStation Plus Abos dürfen sich auf zwei aufregende Highlights für PlayStation 4 freuen, die ab dem 5. März kostenlos zur Verfügung stehen sind wie folgt: Call of Duty: Modern Warfare Remastered: Activisions legendäre Call of Duty-Reihe ist ein Meilenstein der modernen Gaming-Geschichte. In Call of Duty: Modern Warfare Remastered erleben Spieler als


JackQuest: The Tale of the Sword REVIEW

Achtung, den hier stehenden Absatz könnt ihr getrost überspringen, denn hier geht es um die Story von JackQuest: The Tale of the Sword, das heute genauer unter die Lupe genommen wird: Jack befindet sich mit seiner großen Liebe auf einem Waldspaziergang, ehe diese von einem bösartigen Ork entführt wird. Jack macht sich also sofort auf, seiner Liebsten zur Rettung zu eilen. Mit einem Schwert bewaffnet zieht er ins Erdinnere, wohin sie verschleppt wurde, und muss auf seinem weiteren Weg zahlreiche Gefahren überwinden und Gegner besiegen.

Ich war nicht an der Entwicklung des Spiels beteiligt, bin mir aber relativ sicher, dass es nicht allzu lange gedauert haben dürfte, sich diese Hintergrundgeschichte auszudenken. JackQuest: The Tale of the Sword macht von Anfang an keinen Hehl daraus, mit einem minimalistischen Prinzip aufzuwarten und schlichtweg längst bekannte Spielelemente in einem Videospiel aneinanderzureihen, um einfach ein paar Stunden zu unterhalten. Auch die weitere Rezension wird vor diesem Hintergrund verstanden werden müssen. Was fangen wir also an mit einem Spiel, das sich implizit selbst schon als überaus durchschnittlich zu verstehen scheint?

Im Erdinneren nichts Neues

An dieser Stelle könnte ich davon erzählen, wie wenigstens das Gameplay einige Besonderheiten aufweist und aus der Masse heraussticht, aber das wäre glatt gelogen: Auch hier werdet ihr mit keinerlei Überraschung konfrontiert. In einer zweidimensionalen Welt lauft, springt und metzelt ihr euch in Person von Jack durch Gegner, Stacheln und andere Hindernisse. Hier und da wartet ein bisweilen anspruchsvollerer Zwischenboss auf euch, dem ihr die Leviten lesen müsst, ab und an erwerbt ihr eine neue Fähigkeit und Item-Händler helfen euch dabei, eure Lebensanzeige wieder aufzufüllen oder Edelsteine zu erwerben, mit denen ihr besonders starke Attacken einsetzen könnt.

Bislang könnte der Eindruck entstanden sein, dass JackQuest: The Tale of the Sword mich absolut nicht überzeugt hätte – immerhin dürfte es nicht wirklich nach einer Lobeshymne klingen, wenn man bei der Bewertung eines Spiels vor allem auf dessen uninspiriertes Schema zu sprechen kommt. Leider muss genau das jedoch hier Erwähnung finden. Ebenso darf aber auch nicht vergessen werden, dass wir es hier mit einem vollkommen legitimen Ansatz zu tun haben: Warum denn nicht auf Altbewährtes ohne jede Schnörkel zurückgreifen? Laufen, springen, Gegner abmurksen. Das Leben kann so einfach sein – und wie JackQuest: The Tale of the Sword beweist, kann es auf diese Weise auch mit einfachen Mitteln Spaß machen.

Kurz und knackig

Das mag zum einen natürlich daran liegen, dass die Zutatenliste bekanntermaßen ganz einfach funktioniert. Wo der ein oder andere den Entwicklern vorwerfen mag, sich keinerlei Experiment zu erlauben, muss man diese Erkenntnis in jedem Fall zulassen. Zum anderen ist es allerdings auch so, dass die Umsetzung all dessen absolut solide ist. Steuerung, Leveldesign und Anspruch geben ein stimmiges Gesamtbild ab. JackQuest: The Tale of the Sword bleibt stets fordernd, ohne extrem zu frustrieren, und weiß über die wenigen Stunden, die ihr damit verbringen werdet, auch trotz recht geringer Abwechslung bezüglich eurer Gegner zu unterhalten.

Auf den Zug aufgesprungen

Hattet auch ihr ein Déjà-vu, als ihr die Screenshots von JackQuest: The Tale of the Sword gesehen habt? Kein Wunder: Dieser Stil ist in den vergangenen Jahren durchaus Mode geworden – gerade Indie-Entwickler scheinen diese simpel gehaltene Retro-Optik für sich entdeckt zu haben. Auch hier bleibt also festzuhalten: Keine Experimente, sondern längst Bestehendes einfach übernehmen und damit eine solide Nummer abgeben. Innovativ ist das nicht, aber auch in dieser Hinsicht ist JackQuest: The Tale of the Sword absolut stimmig gestaltet. Ohrwurmgefahr besteht trotz der irgendwann recht monotonen musikalischen Gestaltung hingegen nicht.

 

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Spielbewertung
Singleplayer
74
74
-
Multiplayer

FAZIT

Das ist jetzt doch eher ein relativ kurzes Review geworden - aber ihr ahnt es sicherlich: So viel gibt es hier einfach nicht zu erzählen. Spielidee, Story, Gameplay und Stil sind ohne jede Ausnahme von der Stange - so hart es klingt, muss das hier so klar formuliert werden. Aber: JackQuest: The Tale of the Sword ist eben auch eine ganz sichere Nummer, wenn es darum geht, einfach ein paar Stunden Spaß zu haben. Dass sich solcherlei Spiele bewährt haben, ist schließlich kein Zufall. Wer sich mit diesem Genre anfreunden kann, kann ruhig auch einen Blick riskieren. Denn so viel steht fest: Wirklich etwas falsch machen kann man mit einem solchen Titel eigentlich nicht.

- Von  Roman

Playstation 4
Xbox One
MS Windows
Nintendo Switch

JackQuest: The Tale of the Sword REVIEW

USK 0 PEGI 3

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