Gurumin: A Monstrous Adventure REVIEW

Und erneut werden Online-Distributionsplattformen wie Steam und GoG dazu genutzt, um ein über 10 Jahre altes, bis dato Japan-Exklusives PC-Game an den Kunden zu bringen. Das ist jetzt auch gar nicht mal negativ gemeint, denn auf diese Weise bekommt unsereins doch noch die Gelegenheit das ein oder andere interessante Spiel nachzuholen. Zumindest diejenigen, die keine PSP besitzen, denn Gurumin wurde zweieinhalb Jahre nach seinem PC-Erstrelease im Dezember 2004 auch für die PSP umgesetzt. Und im Gegensatz zur PC-Version hat der PSP-Port dann auch den Sprung über den großen Teich in die USA und Europa geschafft. Im März 2015 durften dann auch endlich PC-Spieler außerhalb Japans Hand an diesen Titel legen.

Da Gurumin überwiegend positive Kritiken erhalten hat und im allgemeinen als 3D-Version der Ys-Spiele mit Zelda-Einschlag beschrieben wird, war mein Interesse geweckt. Ob der Titel seine 9,99 € Steam-Standardpreis jedoch tatsächlich wert ist oder nicht, wollen wir in folgendem Review ermitteln.

Ein gelangweiltes Mädel freundet sich mit knuddeligen Monstern an

Der kleinen Parin droht eine Zeit der Langeweile. Die Tochter zweier chronisch beschäftigter Abenteurer, soll bei ihrem Großvater Hyperbolic einziehen, der als Bürgermeister von Tiese fungiert, einem gemütlichen aber stinkelangweiligen Bergarbeiterkaff. Die Tatsachen, dass Großväterchen unter dezenter Altersdemenz leidet und Parin das einzige Kind im Dorf ist, macht die Sache freilich nicht einfacher. Doch Parin hat Glück im Unglück. Kurze Zeit nach ihrer Ankunft in Tiese bekommt sie mit, wie ein anderes Mädchen von einer fiesen Töle drangsaliert wird. Freilich schreitet unser energischer Rotschopf zur Rettung und erlangt somit im Handumdrehen die Freundschaft der kleinen Pino und ihres Bruders Puku, die sich jedoch sogleich als Monster zu erkennen geben. Es stellt sich heraus, dass nur Kinder Monster sehen können und da Parin so freundlich war, wird sie von Pino ins benachbarte Monsterdorf eingeladen, welches durch einen Dimensionsriss mit dem Bergarbeiterdorf verbunden ist.

Parin freundet sich schnell mit all den anderen Monstern an und verbringt viele vergnügliche Tage im Monsterdorf. Doch eines Tages wird Puku von den Phantomen entführt, einer aggressiven Monsterspezies, die auf Ärger aus ist. Um Puku zu retten, erhält Parin von den Monstern einen magischen Bohrer, welcher vor Jahrzehnten von einem tapferen Helden geführt wurde um die Welt der Monster vor einem fiesen Ungetüm zu beschützen. Mithilfe dieser Waffe gelingt es Parin zwar Puku zu retten, doch müssen die Beiden bei ihrer Rückkehr feststellen, dass dies nur ein Ablenkungsmanöver war, damit der Phantom-Prinz und seine Schergen in aller Ruhe die übrigen Monster gefangennehmen sowie das Monsterdorf vernichten konnten. Jetzt liegt es allein an Parin die Monster zu retten, deren Hab und Gut zurückzuerobern, den Wiederaufbau des Monsterdorfs zu organisieren und natürlich dem gemeinen Phantom-Prinz und seinen Vasallen den Hintern zu versohlen. Womit zumindest Parin’s Problem der Langeweile endgültig gelöst wäre.

Die Handlung von Gurumin geht nicht sonderlich tief, fährt diverse Klischees auf und bleibt dabei stets auf einem arg kinderfreundlichen Level. Da Gurumin aber ohnehin eher auf jüngere Abenteurer zugeschnitten ist, geht das völlig in Ordnung. Die Monster-NPC’s mit denen sich Parin anfreundet sind dabei durchweg liebenswert und lustig gestaltet, sodass man ihnen gerne bei der Rettung von Land und Leuten bzw. Monstern zur Seite steht. Mehr sollte man von solch einem Spiel ohnehin nicht erwarten. Die Problematik, dass ein kleines Mädel auf einmal Fallen- und Biester-bestickte Dungeons bewältigt und dabei das Klischee der unerschrockenen und rechtschaffenen Heroine erfüllt, während dabei fast alle anderen Charaktere im Spiel nur als hilflose und staunende Statisten fungieren, wirkt aber schon störend. Das größte Problem ist jedoch die extrem zuckersüße Präsentation, die selbst Kinder abschrecken könnte. Wer hier kein gewisses Maß an Kitsch-Resistenz mitbringt, bleibt dem Spiel besser fern. Dann ist da noch der seltsame japanische Humor, der an einer Stelle in äußerst unangenehme Bahnen abdriftet. So gibt es in Tiese einen Bergarbeiter der Parin ständig anbaggert … Ich will das jetzt nicht aufbauschen, aber diesen unterschwelligen Pedo-Kram hätte es echt nicht gebraucht. Aber na ja, so sind se halt, die Japaner.

Ys meets Zelda – ob das gutgeht?

Gurumin wirkt tatsächlich wie ein Mix aus den genannten Titeln. Kernaufgabe im Spiel ist es einen gewissen Teil der insgesamt 27 Level im Spiel abzuschließen, um anschließend den finalen Bossgegner zu bezwingen. Die Level erreicht man über eine Weltkarte mit fest vorgeschriebenen Wegen, weswegen diese im Grunde lediglich zur Level- und Ortsanwahl dient. Jeder Level ist dabei entweder ein linearer Dungeon oder eben ein Bosskampf. Die Level werden ohnehin erst nach und nach freigeschaltet, indem man die gefangenen Monster befreit sowie deren Besitztümer zurückerlangt und den jeweiligen Eigentümern zurückbringt. Erstere werden von Bossgegnern bewacht und Letztere erhält man als Belohnung nach einem absolvierten Dungeon. Abgesehen davon gibt es auch friedliche Gebiete zu erkunden, in denen entweder besondere Schätze verborgen sind oder Minigames gespielt werden können. Zentrum der Weltkarte ist freilich das Monsterdorf von dem aus man wiederum die Bergarbeiterstadt Tiese erreichen kann. Tiese ist dann auch der Ort, wo man bei diversen Händlern Heilitems, Upgrades und Ausrüstung erwerben darf.

Innerhalb der Dungeon-Level geht es in erster Linie um drei Dinge. Phantome verprügeln, simple Rätsel lösen sowie Jump- und Geschicklichkeits-Passagen bewältigen.
Für den Kampf ist Parin mit dem magischen Bohrer ausgerüstet, der im Verlauf des Spiels mit den drei Elementar-Erweiterungen Feuer, Blitz und Eis versehen werden kann, was freilich stets im Hinterkopf behalten werden muss, da einige Gegner Widerstände und Schwachpunkte gegenüber den drei Elementen aufweisen. Durch den Kauf von Bohrer-Erweiterungen, schaltet man wiederum neue, durchschlagskräftige Kampfmoves frei, die für meinen Geschmack aber etwas zu viel Analogstick- und Button-Akrobatik erfordern, da sind mir die simplen Angriffe eines Ys oder Zelda wesentlich lieber. Und ja, das ist ein dezenter Hinweis darauf, dass man dieses Spiel besser mit nem Controller angehen sollte, statt mit Maus und Tastatur, aber dazu später mehr.
Hält man die Angriffstaste gedrückt, lädt man einen kräftigen Bohrangriff auf, der unumgänglich ist um die ansonsten undurchdringlichen Rüstungen einiger Gegner zu zerstören. Ferner werden damit rissige Wände aufgebohrt und lästige Umgebungsobjekte zerstört um z.B. Geldeinheiten zu verdienen.

Abgesehen von den rissigen Wänden äußern sich die Rätsel in den Dungeons lediglich in zumeist simplen Hebel- und Bodenschalter-Rätseln sowie „Verschieb die Kiste“-Aufgabenstellungen. Also nichts was einem ernsthaft Schwierigkeiten bereiten sollte. Anders sieht es bei den ganzen Fallen und Plattform-Abschnitten aus. In den späteren Levels wird man sich mit einigen Dingen auseinandersetzen müssen, die einem das Gefühl vermitteln man sitzt hier vor einem 3D- Jump’n’Run á la Jak & Daxter. Da reicht die Palette von sehr schmalen, teilweise wegbrechenden Laufstegen, beweglichen Plattformen, rutschigem Glatteis, Stachelfallen und natürlich jeder Menge bodenloser Abgründe. Glücklicherweise verliert man nur ein paar Lebenspunkte wenn man abschmiert und die Checkpoints sind auch vernünftig gelegt. Dennoch wird man in den späteren Levels nicht mehr viel Land gewinnen, wenn man mit Tastatur und Maus spielt. Gurumin ist eindeutig für die Steuerung mit einem Controller ausgerichtet, was für ein PC-Spiel schon sehr ungewöhnlich ist. Das merkt man nicht nur bei den Jump-Passagen, welche die Präzision einer Controller-Steuerung voraussetzen, sondern auch den Spezialangriffen, die definitiv für einen Analogstick ausgelegt wurden. Mit Controller steuert sich das Spiel aber größtenteils angenehm. Lediglich eine gescheite Kameraführung vermisst man, da der Spieler bloß über die Möglichkeit verfügt die Kamera auf Knopfdruck hinter der eigenen Spielfigur zu positionieren. Das allein reicht aber oftmals nicht aus um die Jump-Passagen reibungslos über die Bühne zu bringen. Mit Maus und Tastatur kann man das dann komplett vergessen. Sogar die Konfigurationsmöglichkeiten für Controller und Tastatur priorisieren den Controller. Die Tastatur lässt sich zwar ebenfalls konfigurieren, aber nur im eingeschränkten Maße, da nicht jede Taste zur Belegung angewählt werden kann, warum auch immer.

Diesen ganzen Mist hätte man vermeiden können, wenn man auf eine klassische Top-Down-Perspektive gesetzt hätte, statt eine Third-Person-Ansicht in 3D-Grafik zu verwenden.

Die RPG-Elemente arbeiten in Gurumin übrigens etwas anders als in den meisten anderen (Action)-RPG’s. Parin selbst lässt sich nämlich nicht hochstufen, stattdessen erhält man für jeden erledigten Bossgegner einen Gegenstand um seine HP-Anzahl um 10 Punkte zu steigern und verdient für erledigte Gegner und zertrümmerte Umgebungsobjekte Geldmünzen, mit denen man neben Heilmitteln vor allem neue Kopfbedeckungen oder Bohrer-Erweiterungen kaufen kann. Letztere wurden ja schon weiter oben besprochen, die Kopfbedeckungen hingegen erfüllen viele verschiedene Funktionen. Mit einer Taucherbrille wird Parin immun gegen Wasserschaden, also ein unumgängliches Utensil wenn man schwimmen will. Eine Gasmaske schützt hingegen vor giftigen Gasen die einige Monster ausstoßen. Mit einer Prinzessin-Krone werden die Kosten bei Händlern gesenkt usw. Um das volle Potential der Kopfbedeckungen freizuschalten, müssen diese aber zunächst mit Schrottteilen aufgelevelt werden. Schrott erhält man i.d.R. von den zertrümmerten Rüstungen der Gegner oder aus Mülltonnen die in den Dungeons herumstehen. Jede Kopfbedeckung lässt sich bis auf Stufe fünf hochleveln, wobei die Schrottkosten in den höheren Stufen freilich enorm hoch ausfallen. Es versteht sich von selbst, dass man viele der Kopfbedeckungen nicht kaufen kann, sondern gefunden oder auf andere Weise verdient werden müssen.

Das Spiel bietet übrigens fünf verschiedene Schwierigkeitsgrade bzw. Spielmodi. Zu Beginn stehen jedoch nur zwei Grade zur Verfügung, Beginner- und Normal-Mode. Die anderen Drei müssen nach und nach freigeschaltet werden, indem man das Spiel mehrmals auf den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durchspielt. Ich habe natürlich im Normal-Mode gespielt und empfand den Schwierigkeitsgrad als angemessen. Man muss schon ein Auge auf seine Lebenspunkte haben, um nicht unverhofft abzunibbeln. Vor allem da die Gesamtanzahl der mitgeführten Heil- und Unterstützungsitems auf drei Einheiten pro Typ beschränkt ist. Ein ziemlich cleverer Zug der Entwickler, da sie die Spieler damit zwingen sich nicht allein auf Grinding zu verlassen, sondern vor allem an deren eigentlichen Spielerfähigkeiten zu arbeiten. Und da die leistungsfähigeren Heilmittel recht kostspielig ausfallen, überlegt man es sich zweimal bevor man allzu leichtsinnig vorgeht. Schließlich will man die zusammengesparte Kohle viel lieber für interessantere Sachen ausgeben als Heilgegenstände.

Etwas Zerstreuung findet man in einigen Nebenaktivitäten wie z.B. in den bereits genannten Minigames, insgesamt vier in der Zahl, welche in Gurumin sowohl spaßig als auch schrottig ausfallen. Für sehr gute Leistungen in den Dungeons, bei Bosskämpfen und Minigames, kann man sich ferner Goldmedaillen verdienen, um diese bei Hyperbolic in neue Kopfbedeckungen einzutauschen. Darüber hinaus sind im Spiel auch eine Reihe besonders gut versteckter Platin-Medaillen verborgen oder man schaltet für gelöste Miniquests und Achievements Desktop-Hintergrundbilder und alternative Kostüme für Parin frei. Der obligatorische Bonus-Bossgegner darf freilich auch nicht fehlen.

In Kombination mit den verschiedenen Schwierigkeitsgraden kann man also einiges an Zeit mit diesem Spiel verbringen, sofern man denn will. Bei mir war die Luft jedoch bereits vor meinem ersten Durchlauf draußen, was wohl in erster Linie am arg oberflächlichen Dungeondesign und einiger Schwachpunkte wie der ungenügenden Kamerakontrolle liegt.

Gurumin ist aus meiner Sicht wahrlich kein Must-have oder dergleichen, für einen einzelnen Durchlauf mit einer Spielzeit von 15-20 Stunden war es aber in Ordnung – sofern man mit Controller spielt. Maus- und Tastatur-Jockeys bleiben diesem Spiel besser fern.

Grafik, Sound und sonstiges:

Grafisch konnte das Spiel wohl schon damals Ende 2004 niemanden beeindrucken. Die 3D-Grafik im Anime-Stil ist zwar kunterbunt und kinderfreundlich, leidet aber unter langweiligen Texturen, repetitiv gestalteten Dungeons und einem abwechslungsarmen Gegnerdesign. Die unterschiedlichen Phantom-Monster unterscheiden sich oftmals eher durch ihre Ausrüstung als ihren eigentlichen Look. Immerhin unterstützt die Download-Version alle gängigen Auflösungsstufen und diverse Grafikeinstellungsoptionen. Gurumin sieht aber selbst auf maximalen Einstellungsstufen sehr bescheiden aus. Auch bunte Anime/Comic-Grafik lässt sich ansprechender gestalten.
Der Soundtrack passt gut zum quirligen Setting, kann mich jedoch auf subjektiver Ebene nicht ansprechen. Er ist für meinen Geschmack wohl einfach zu kitschig ausgefallen, was ich jetzt aber nicht allzu kritisch werten möchte, da nun einmal das gesamte Spiel deutlich auf Kinderfreundlichkeit und Kitsch setzt. Objektiv betrachtet ist der Soundtrack eigentlich sehr gelungen.

Dasselbe gilt dann auch für die Sprachausgabe. Die Sprecher leisten sehr gute Arbeit, aber man fühlt sich halt, als würde man sich eine Sendung für Kleinkinder anschauen. Uneingeschränkt Lobenswert ist hingegen die saubere Programmierung des Spiels. Abstürze, Bugs und dergleichen suchte ich jedenfalls vergebens.

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Singleplayer
70
70
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Multiplayer

FAZIT

Wenn ein Spiel mit Titeln wie Ys und Zelda gleichgesetzt wird, schürt das freilich Erwartungen, die dann in den meisten Fällen nicht erfüllt werden. So auch in Gurumin: A Monstrous Adventure, welches mit seiner mittelmäßigen, kunterbunten Grafik und kitschigen Präsentation ohnehin eher auf Kinder zurechtgeschnitten wurde. Dementsprechend fallen auch einige Gameplay-Inhalte oberflächlicher aus, als sie sein sollten. Zumindest die Rätsel und das Leveldesign der strunzlinearen Dungeons sorgen für gepflegte Langeweile und haben abgesehen von einer gewissen Grundbasis nicht viel mit Zelda gemein. Den Kämpfen fehlt hingegen die herrliche Simplizität und Schnelligkeit eines Ys-Titels. Ältere Semester werden sich mit Gurumin also eher langweilen, was jetzt nicht bedeutet, dass das Spiel schlecht wäre. Gurumin wird zwar niemanden zu Jubelrufen hinreißen, verbreitet aber durchaus einen gewissen Charme der einem zumindest für den Großteil des ersten Spieldurchlaufs bei der Stange hält. Bevor ich nun zum Ende komme noch mal die klare Ansage, dass ein Controller bei diesem Spiel absolute Pflicht ist! Mit Maus und Tastatur ist Gurumin ungenießbar und somit von vorneherein keine Überlegung wert.

- By  Volker

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MS Windows
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Gurumin: A Monstrous Adventure REVIEW

USK 0 PEGI 3

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