Warhammer 40.000: Inquisitor Martyr

Warhammer 40,000: Inquisitor Martyr – Verschiebung auf 2017

Mit Warhammer 40.000: Inquisitor Martyr stellt sich das n√§chste Rollenspiel vor, bei dem ihr einen gigantischen Krieger steuert, der mit ordentlichem Arsenal ausgestattet ist und sich so durch die Reihen der Gegner feuert. Nat√ľrlich hat dies den positiven Nebeneffekt, dass ihr wie in den meisten Action-RPGs obligatorische Erfahrungspunkte ansammelt, die nicht ferner zu einem Aufstieg eures Helden f√ľhren. Somit wird euer Protagonist im Verlaufe seines futuristischen Abenteuers nicht nur St√§rker, sondern auch gegen√ľber Angriffe gegnerischer Einheiten robuster. Nat√ľrlich erweitern sich auch noch¬†die Angriff¬†in ihrer Vielfalt und selbstverst√§ndlich auch der dementsprechenden Auswirkung. Daher wird sich abermals dem g√§ngigen und vor allem bew√§hrten Prinzip bedient, welches aber mehr auf den Bossgegner fixiert ist und hier eine nette Idee bietet. Denn ihr feuert die einzelnen Parts der gigantischen Feinde vom K√∂rper und schw√§cht ihn so zunehmend. Dennoch bleibt ihr nicht von Treffern verschont und m√ľsst ab und an auch eure Lebensenergie auff√ľllen.

Nat√ľrlich steuert ihr euren Helden via Maus durch die Areale der fiktiven Zukunft, die sich dem 41 Jahrhundert annimmt. Und das hei√üt genaugenommen, auch¬†vor den unz√§hligen Gegner keinen Halt zu machen. Nebenher nehmt ihr noch die halbe Umgebung auseinander, die durch diversen Schusswechsel in Mitleidenschaft gezogen wird. Und schon jetzt erwartet unserem Auge eine detaillierte Umgebung, die nur auf eure Erkundung lauert und wirklich sch√∂n anzuschauen ist. Dasselbe gilt f√ľr die Gegner, die schon jetzt mit Ideenreichtum aufwarten und somit f√ľr noch mehr athenisches Feeling in¬†Warhammer 40.000: Inquisitor Martyr sorgen.

Leider werden wir nur nicht mehr dieses Jahr das Vergn√ľgen haben, in der Rollenspiel einzutauchen. Inzwischen peile man das kommende Jahr an.

 

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