Doom

Neue Details zu DOOM

Kürzlich vergab Amazon Frankreich einen Termin für die Veröffentlichung von DOOM und benannte dabei dem 30.06.2016. Zwar wurde dieses Datum wieder entfernt und mit einem neuen Platzhalter versehen, dennoch lag der französische Versandhandel schon ein paar mal richtig. Beispielsweise benannte das Unternehmen die korrekten Ecktdaten zu Forza 6 und Rise of the Tomb Raider. Und auch andere Informationen zu DOOM engen das Datum auf inzwischen März – Juni ein. Der Titel selbst wird dann auf XBox One, PlayStation 4 und PC finden.

Mit einem Blick auf die Handlung ergänzte Creative Director Hugo Martin nämlich, dass man von DOOM keine große Story erwarten solle: In einem Doom-Spiel ist die Geschichte keine große Sache und bringt nicht mehr Leute dazu, den Shooter zu spielen. Die Ähnlichkeit zu Doom 3 soll in der Story aber zu erkennen sein.

Zudem sind nun weitere Einzelheiten zu dem Shooter bekannte, die wie folgt lauten:

  • Waffen können Mods nutzen, die ihr findet. Für den Raketenwerfer gibt es beispielsweise eine Fernzünder-Mod.
  • Die Gegner-Anzahl auf dem Bildschirm wird nicht genau gesagt, allerdings beschreiben die Entwickler selbige als “Dämonen-Lawine” und “Blutbad”.
  • Kettensäge erzielt bei den meisten Gegnern einen One-Hit-Kill. Größere Gegner wie der Mancubus benötigt mehrere Treffer – Powerzellen sind limitiert.
  • Es gibt farbige Schlüsselkarten und Backtracking für Geheimnisse.
  • Einige Locations: Lazarus Facility, Martian Surface, Titan’s Realm. Die Hölle ist wesentlich vertikaler als die UAC Facility aus den vorherigen DOOMs.
  • Permanente Charakter-Upgrades, die es euch erlauben Waffen schneller zu wechseln, Munition-Tragekapazität und die Gesundheit zu erhöhen. Beispiel: Mit der austauschbaren Perk “Runes” läuft der Spieler nach Nahkampfkills schneller.
  • Gegner haben einen Schwachpunkt, beispielsweise ist der Pinky Demon vorne gepanzert und weich auf der Rückseite.
  • idTech 6 ist der idTech 5 sehr ähnlich, allerdings mit einem komplett neuen PBR Renderer (Physically Based Rendering).
  • Multiplayer-Modi: Warpath – ein Domination-artiger Modus; Clan Arena Modus – Team Last Man Standing.
  • Auswechselbare “Hack Module” werden durch Multiplayer-Fortschritt verdient. Beispielsweise gibt es einen Supply Timer, der die Spawn-Timer für Pickups anzeigt. Keiner davon soll die kompetitive Balance des Spiels kaputt machen.
  • Im Multiplayer gibt es mehr Waffen als im Singleplayer, einschließlich einer“Lightning Gun”.
  • Es wird aufgrund der Zugänglichkeit für Konsolen offenbar keine weiteren Mod-Tools neben SnapMap geben.
  • Für in SnapMap erstellte Modi gab es einige Beispiele: Tower Defense, Singleplayer Missionen, VIP Eskortierungen, Racing Challenges.
  • Die Gegner KI ist zu einem gewissen Grad auch anpassbar.
  • SnapMap-Zeug wird auf SmartHub geteilt. Es gibt Kategorien wie Top Rated, Most Played, User Profiles – offenbar ähnlich wie bei Mario Maker.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *